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In den USA beginnt eine Klagewelle gegen P2P-Downloader mittels Bittorent

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hardwareluxx_news_newIn diesen Tagen hat die US Copyright Group bis zu 20.000 Klagen gegen Unbekannt eingereicht. In den USA ist dies ein übliches Vorgehen, um an die Freigabe der IP-Adresse zu bekommen. Man wirft diesen Nutzern mit der IP-Adresse vor, in einem gewissen Zeitraum urheberrechtlich geschützte Filme heruntergeladen zu haben. Die Filme sollen mittel Bittorent gezogen und wieder weiter verbreitet worden sein. Bei dieser Klage geht es diesmal nicht nur um Abschreckung, sondern ums bare Geld. Demnach sollen in den kommenden Tagen bis zu 30.000 weiter Klagen folgen. Die US Copyright Group möchte mit den eingereichten Klagen ganz klar den entstandenen Schaden dadurch deutlich verringern.

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Kommentare (7)

#1
Registriert seit: 08.07.2007
Landau
Flottillenadmiral
Beiträge: 4923
Tja P2P Tauschbörsen halt...

Selbst Schuld wenn man die benutzt !
#2
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Registriert seit: 19.03.2010

Flottillenadmiral
Beiträge: 4548
stimmt Filehoster FTW ;)
#3
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Registriert seit: 09.10.2002
Hessen
Admiral
Beiträge: 9034
Die Frage stellt sich mir immer, was das bringt. gibt genügend andere wege, an solche sachen zu kommen. man brauch nur in verleih gehen, oder Online für 1EU pro DVD zuschicken lassen.

Zitat : In diesen Tagen hat die US Copyright Group bis zu 20.000 Klagen gegen Unbekannt eingereicht.

gut das keiner weis wie die Personen heisen, erstmal Klagen gegen unbekannte :D . ich versteh schon was gemeint ist, keine Angst. Aber meist wird nur Wind gemacht um nichts und passieren tut eh nichts. Wen man das Weltweit betrachtet, bringts rein garnichts. zumal soviel umsatz mit Software und co gemacht wird. der Euro tut sein teil bei. glaube kaum das zu DM Zeiten, sich jemand ein PS3 Spiel gekauft hätte für 140DM. Die Produktion usw ist auch nicht teurer geworden. würden die Preise niedriger sein, 10-30eu für ein aktuelles game oder Prgramm, dan würde kaum einer auf die Idee kommen sich das Illegal zu besorgen.
#4
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Registriert seit: 19.11.2006
Magdeburg
Kapitänleutnant
Beiträge: 1914
Jepp, mein Reden, die Industrie ist selber schuld, dass sich die illegalen Wege so hartnäckig halten. Ich finde auch 40€ für ein PC Spiel bisschen zu viel, gerade wenn man mal sieht, dass bei vielen nur noch die Grafik gut und der Rest Banane ist.

Aber ich frage mich immernoch, wieso die Unternehmen so viel Geld für Anwälte und Ermittler zahlen, statt die Albumpreise gerade im Onlineverkauf zu reduzieren O_o Ich meine 13€ ohne was oder 16€ auf ner Scheibe die man anfassen kann... Preise sind beide zu hoch und kein CD-Stanzen kostet 3€ pro CD...
#5
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Registriert seit: 09.01.2002
Geboren in Nepal, Wohnhaft in HH-Altona
Admiral
Beiträge: 15294
jab die software ist in manchen bereichen einfach zu teuer...warum müssen manche softwarepakete 1000 euro kosten wenn man bedenkt was man dafür geboten bekommt....z.b. cubase ist in meinen augen für den preis ideal aber ein officepaket ist einfach im P/L verhältnis nur traurig --> mein vater benutzt office beruflich und er brauch nicht mal alle funktion geschweige schrottige software ala outlook oder powerpoint

naja fazit:
prei runter und man hat weniger probleme
#6
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Registriert seit: 04.11.2005
Schweinfurt
Hauptgefreiter
Beiträge: 175
Ich gehe sogar so weit zusagen dass, wenn die Industrie die Preise senken würden Sie einen höheren Umsatz einfahren würden. Siehe Vorvorkaufaktien von Win 7.
#7
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Registriert seit: 02.02.2010

Matrose
Beiträge: 0
Eines sollte dabei aber auch beachtet werden:

Die Nutzung von P2P-Netzen ist grundsätzlich nicht illegal. Unter Linux-Programmieren ist es üblich über solche Netze Quellcode zu tauschen (Open Source). Das ist absolut legal.

Klar, wer jetzt solche Netze dazu missbraucht um sich geschützte Software zu verschaffen macht sich natürlich strafbar.

Nur:
Man kann doch deshalb jetzt nicht alle P2P-User wie Kriminelle behandeln. Oder doch? -- In den USA scheint´s ja zu klappen, mal sehen wie sich die Sache in Deutschland entwickelt.
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