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ASUS Open Overclocking Cup 2013: Die Finalisten

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asusVier Wochen hatten interessierte Overclocker im Zeitraum von Mitte April bis Mitte Mai Zeit, sich für den ASUS Open Overclocking Cup 2013 zu qualifizieren. Getestet werden musste dabei SuperPi 32M, 3DMark 11 Performance und 3DMark Fire Strike auf einem System, das mit einem ASUS-Mainboard und einer ASUS-Grafikkarte bestückt war. Wer die niedrigsten Zeiten beziehungsweise die höchsten Punktzahlen erreichen konnte, der wurde für vier Tage in die russische Hauptstadt Moskau eingeladen, um dort gegen die besten Overclocker Europas anzutreten. Insgesamt werden sich dort 13 Teams versammeln.

Dem Gewinner des AOOC 2013 winken 5.000 US-Dollar entgegen, auch die anderen Teams gehen nicht leer aus und werden mit aktueller High-End-Hardware von ASUS und Corsair beschenkt. Die Qualifikation ist nun zu Ende, die Finalisten stehen fest. Für Deutschland treten “der8auer” und “Teurorist” an. Für das russische Team gehen “Ananebe” und “Alexey17” an den Start. Das finale findet am 5. Oktober in Moskau statt.

Ivy Bridge-EP: Intel Xeon E5-2600v2
ASUS Open Overclocking Cup 2013.

Während am Vormittag 2D-Benchmarks anstehen, müssen am Nachmittag die höchsten 3DMark-Scores mit der gestellten Hardware erreicht warden. Die 2D-Benchmarks umfassen den höchsten CPU-Takt oder aber die schnellste Zeit in SuperPi 32M bei einer gegebenen CPU-Taktfrequenz von 5.500 MHz. Bei den 3D-Benchmarks stehen 3DMark 2003, 3DMark 11 Performance und 3DMark Fire Strike auf dem Plan. Ausgewählt von den Team muss allerdings nur jeweils ein Benchmark. Für die einzelnen Ergebnisse gibt es ja nach Platzierung Punkte. Wer am Schluss die meisten Punkte auf seinem Konto verbuchen kann, gewinnt den ASUS Open Overclocking Cup 2013!

Die Systeme auf dem Finale der AOC 2013 umfassen ein ASUS Maximus Extreme VI samt Intel Core i7-4770K und Corsair-Vengance-Pro-Speicher sowie eine ASUS GeForce GTX 780 DirectCU II. Dazu gibt es seine Corsair Neutron mit 128 GB und ein Corsair AX1200i mit einer Ausgangsleistung von 1.200 Watt.

Wir freuen uns auf neue Weltrekorde und drücken dem deutschen Team ganz fest die Daumen!