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Trotz schwieriger finanzieller Lage: Fab 4x noch immer auf dem Weg

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Trotz der derzeit schwierigen finanziellen Lage, will AMD an den Plänen zu einer weiteren eigenen Fabrik in der Nähe von New York festhalten. Der US-Bundesstaat hatte AMD eine finanzielle Hilfe von 1,2 Milliarden US-Dollar für das Werk zugesichert, die allerdings in gut einem Jahr ausläuft. Auch der Wechsel an der Spitze soll laut Aussagen einiger US-Politiker nichts an den Plänen ändern. AMDs Pressesprecher Travis Bullard bekräftigte abermals, dass das Unternehmen nicht plane zu einer "fabless-company", also einem Unternehmen ohne eigene Fabriken, zu werden. Es sei allerdings möglich, dass AMD für die Fab 4x mit einem anderen Unternehmen zusammenarbeiten könnte, um die Kosten von 3,2 Milliarden US-Dollar aufzubringen. Derzeit produziert AMD in den eigenen Fabriken in Dresden, lässt aber auch bei Vertragsfertigern Chips herstellen.So stammen sämtliche Grafikprozessoren aus den Werken des taiwanischen Vertragsfertigers TSMC, der auch die GPUs für NVIDIA fertigt. Zwar stellt ein weiteres Werk eine große finanzielle Hürde dar, doch könnte AMD die zusätzlichen Kapazitäten beispielsweise dazu nutzen, um die Grafikchips selber herzustellen.





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