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Apple geht gegen MAC-Klon vor

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Bereits am 3. Juli reichten die Anwälte von Apple die Klage gegen den Hersteller Psystar an einem kalifornischen Bezirksgericht ein. Damit reagierte Apple nur einen Tag, nachdem Psystar damit begann, ein Update der geänderten Version des Mac-OS-X-10.5.4-Leopard-Betriebssystems zu veröffentlichen. Schon seit ca. drei Monaten soll Psystar sein Unwesen als Apple-Klon treiben. Unter der Bezeichnung "OpenMac" brachte man einen Computer heraus und vertrieb das Produkt mit 400 US-Dollar zu einem weitaus geringeren Preis, als Apple dies tut. Später nannte man die Bezeichnung in "Open Computer" um. Aus den Lizenzbedingungen von Apple geht hervor, dass die Installation auf Systemen, die nicht von Apple sind, untersagt ist. So behauptet Apple in der eingereichten Klage, dass Psystar gegen die Lizenzvereinbarungen verstoße und die Warenzeichen und Urheberrechte verletze. Zudem behauptet man, die Verbraucher schützen zu wollen. Der PC-Hersteller soll ein minderwertiges Produkt verkauft haben und damit geworben haben, in Verbindung mit Apple zu stehen. Jetzt fordern die Kalifornier die üblichen Lizenzgebühren und den Rückruf aller bisher verkauften Rechner des Unternehmens. Am 22. Oktober sollen die beiden Parteien vor Gericht die Möglichkeit bekommen, sich zu einigen.
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