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Drohen zwei verschiedene zueinander inkompatible USB3.0-Standards ?

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Wie der Inquirer berichtet, könnte der dritte Standard des "Universal-Serial-Bus"-Protokolls für Verwirrung sorgen. So soll Intel die grundlegenden Spezifikationen für den Host-Bus-Adapter (HBA) noch zurückhalten, solange sie nicht vollständig sind. Intels Begründung hierfür ist, dass das Unternehmen nur inkompatible Geräte verhindern wolle. Die Spezifikationen für die Endgeräte hingegen sind bereits veröffentlicht. Die Spezifikationen für den HBA sind aber für die Entwickler in der Industrie wichtig, die Chipsätze entwickeln wollen, die diese Schnittstellen später zur Verfügung stellen sollen. Besonders interessant ist dabei, dass Intel ein paar Hersteller in die Spezifikationen eingeweiht hat, aber insbesondere seine direkten Konkurrenten außen vor lässt. Diesen Unternehmen bleibt nur "reverse-engineering" mit Hilfe der Endgeräte-Spezifikationen übrig, wenn sie bereits jetzt und nicht erst in sechs Monaten mit der Entwicklung beginnen wollen.Genau dies soll der Fall sein und einige Hersteller sollen sich bereits zu einem Konsortium zusammengeschlossen haben. Das Resultat könnten zwei leicht verschiedene Standards mit dem gleichen Namen sein, die zueinander kaum kompatibel sind. Einige der größten und bekanntesten Halbleiter- und Endgerätehersteller sollen sich ebenfalls in dem Konsortium befinden und einen alternativen USB3.0-Standard entwickeln.



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