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Greenpeace: Neue Elektronik-Rangliste

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Schon länger bekannt ist der "Guide to Greener Electronics" von Greenpeace. Dort werden die Elektronikkonzerne auf ihre Umweltverträglichkeit getestet und entsprechend eingeordnet. Neu ist aber, dass auch Konsolen- und TV-Hersteller in die Statistik mit einbezogen werden. So ist zum Beispiel Nintendo direkt als umweltschädlichster Konzern dieser Branche eingeordnet worden. Um die Statistik positiv zu beeinflussen, reichen schon Recycling-Aktionen oder die kostenlose Rücknahme älterer Produkte aus - schlecht auf das Ergebnis wirken sich vor allem Chemikalien bei der Produktion aus. Das erste Mal schafft es ein Unternehmen, in der Statistik von Greenpeace 0 Punkte zu erlangen. Greenpeace begründet dies dadurch, dass Nintendo weder Informationen gibt welche Chemikalien in ihren Produkten benutzt werden, noch welche enthalten sind. Microsoft ist auf Platz 3 der schlechtesten Konzerne gelandet. Nicht zuletzt deswegen, weil sie angekündigt haben erst 2011 PVC und Giftstoffe aus ihrem Produktionsablauf zu entfernen. Sony-Ericsson konnte sich mit 7,7 von 10 Punkten den besten Platz erarbeiten. Ihre Produkte enthalten seit 2006 kein PVC mehr.

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