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Mittendrin: Die ForceWear Weste

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Schon länger gab es die Idee, eine pneumatische Gaming-Weste, die "Sinneseindrücke von den Spielen übernehmen und in Belastungsdruck auf Brust und Rücken umsetzen kann" zu entwickeln. Diese Idee stammt von der Firma TN-Gaming, welche die Weste nun auf der GDC '07 zum Probespielen bereit stellte. Ein Redakteur von "The Inquirer" konnte an diesem außergewöhnlichen Eingabegerät nicht vorbeigehen und testete es prompt. Seine Eindrücke beschreibt Charlie Demerjian wie folgt: Wenn sie nicht angesprochen wird, merkt man sie kaum. Anders wenn man einen Treffer einstecken muss, denn dann bekommt man einen kurzen Stoß von der Weste. Dieser ist nicht stark und tut nicht weh, aber man merkt etwas vom Treffer. Zwei Anschlüsse bietet die mit einer "Luftpumpe" ausgestatteten Weste: Einen USB-Anschluss für die Verbindung zum jeweiligen Gerät und einen Stromanschluss für die Pumpe. Weitere Daten und Informationen zu dem neuartigen Spieleerlebnis gibt es im "Read More".Der Anzug bietet acht verschiedene Trefferpositionen: Vier auf der vorderen Seite, vier am Rücken. Neben Schusstreffern kann man so auch Gravitationskräfte oder andere, nicht explosionsartige Zustände simulieren. Viel mehr ließ sich der Hersteller auch nicht entlocken. Weder die Plattform noch Spiele, die die Weste unterstützen, wurden genannt. Sie wäre ein tolles Spielzeug in Verbindung mit der Wii-Konsole oder der Denkkappe "Project Epoc", von der wir schon vor einigen Tagen berichteten. Durch die universelle USB-Schnittstelle sollte es jedoch kein großes Problem sein, das Produkt an fast alle anderen Plattformen anzupassen. Als Releasedatum nennt TN den November in diesem Jahr. Spätestens dann werden wir sehen, ob die Weste Erfolg haben wird und wenn ja, auf welchen Plattformen sie diesen Genießen kann.

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