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Lenovo tauscht 208.000 Akkus

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Der chinesische Computerhersteller Lenovo, der im Jahre 2005 das PC-Geschäft von IBM übernommen hat, ruft 208.000 9-Zellen Notebook-Akkus von Sanyo zurück, welche mit kleinerer Anzahl an Zellen sind nicht betroffen. Es sind bereits vier Fälle bekannt, bei denen sich nach einem Sturz des Notebooks die Akkus überhitzten und somit eine Brandgefahr darstellten. Betroffen sind 100.000 Akkus die mit Neugeräten des Modells R60, R60e, T60, T60p, Z60m, Z61e, Z61m und Z61p und ebenso viele die als Zusatzakkus ausgeliefert wurden.Zwar tragen alle zurückgerufenen Akkus die Teilenummer "FRU P/N 92P1131", doch reicht dies nicht aus um sie vollständig zu identifizieren. Allerdings fallen die 9-Zellen Akkus unter anderem dadurch auf, dass sie im verbauten Zustand aus dem Gehäuse herausragen und auf einer Seite abgeflacht sind. Auf der Rückruf-Website bietet man aber auch ein Programm an, welches die Akkus eigenständig identifiziert. Auf dieser Seite entschuldigt sich Lenovo ebenfalls für diese Probleme und die möglicherweise entstandenen Unannehmlichkeiten und verspricht einen kostenlosen Austausch der betroffenen Akkus.

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