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BND warnt vor russischer Telekom-Beteiligung

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Ein anonymer Sicherheitsexperte des [url=http://www.bnd.bund.de/DE/Home__Vorschaltseite/home__node__mit__javaSkript.html]Bundesnachrichtendienst[/url] (BND) hat nach Informationen des [url=http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/27.11.2006/2925935.asp]Tagesspiegel[/url] ausdrücklich vor der Gefahr der Wirtschaftsspionage im Fall einer Beteiligung des russischen Mobilfunkunternehmens MTS an der [url=http://www.telekom.de]Deutschen Telekom[/url] gewarnt: "Wir sehen die Gefahr, dass Unbefugte in die Telekommunikation zwischen Behörden, zwischen Wirtschaftsunternehmen und zwischen Privatpersonen eindringen". Wer diese Unbefugten sind könne dabei den Berichten der zuständigen Behörden entnommen werden. Das Bundesamt für Verfassungsschutz stellte in diesem Zusammenhang im Jahr 2005 fest, dass die Aufklärungsaktivitäten der russischen Nachrichtendienste mit Zielrichtung Deutschland unvermindert anhielten. Als mögliches Spionageziel gelten die Verschlüsselungscodes, die von der Telekom für sichere Verbindungen verwendet werden.Die Telekommunikationsbranche war nach Informationen des Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalens bereits in Jahr 2002 Ziel der Wirtschaftsspionage, als zwei russische Diplomaten versuchten sich Zugang zu geheimen Dokumenten der schwedischen Firma Ericsson zu verschaffen. Der Milliardär Wladimir Jewtuschenkow, dem MTS gehört, möchte unbestätigten Informationen zufolge bis zu 25 Prozent der Telekom-Aktien erwerben. Dem Olligarchen wird eine exzellente Verbindung zum Kreml nachgesagt.

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