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Sechs Bewerber für WiMAX-Frequenzen

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Die Bundesnetzagentur hat mir der Ausschreibung für die Frequenzen im Bereich zwischen 3.400 und 3.600 MHz begonnen, die für drahtlose Breitbandanwendungen genutzt werden können. Nachdem sich die [url=http://www.telekom3.de/]Deutsche Telekom[/url] vor kurzem aus dem Bieterwettstreit zurückgezogen hat, bewerben sich allerdings nur noch sechs Unternehmen um die Frequenzen. Lediglich drei davon wollen dabei ein bundesweites Angebot realisieren. Obwohl die Frequenzen nicht technologiespezifisch ausgeschrieben sind, werden die meisten Anbieter diese voraussichtlich zur Realisierung eines WiMAX-Angebotes nutzen.

WiMAX (Worldwide Interoperability for Microwave Access) ist ein Synonym für den [url=http://www.ieee.org/portal/site]IEEE[/url] 802.16. Standard. Anders als beim Wireless Lan existiert in einem WiMax-Netz eine zentrale Instanz, die den Datenverkehr koordiniert. Durch die Umgehung der Probleme des Kollisionsverfahren eines normalen WLAN können auf diesem Weg höhere Transferraten realisiert werden. In Labortests wurden mit WiMax-Systemen Reichweiten von 50 Km bei einer Transferrate von bis zu 108 Mbit/s erreicht.

Die Versteigerung der Frequenzen wird noch im Dezember dieses Jahres stattfinden. Die Namen der Bewerber verriet die Bundesnetzagentur allerdings nicht.

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