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Steigende Exporte bei deutschen Hightechproduken

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Dem Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V. [url=http://www.bitkom.org/41603_41578.aspx](BITKOM)[/url] zufolge hat Deutschland im ersten Halbjahr 2006 Produkte der Informations-, Telekommunikations- und Unterhaltungstechnik im Wert von 22 Milliaren Euro exportiert. Dies entspricht einem Anstieg von zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Hauptabnehmer von „Hightech Made in Germany“ sind dabei Großbritannien gefolgt von Frankreich und Italien.
Indes stiegen die Importe um 21 Prozentpunkte an und erreichten die Marke von 28 Mrd. Euro.
Im ersten Halbjahr wurde dabei Hardware im Wert von 8,9 Milliarden Euro aus China eingeführt. Die Volksrepublik steigert ihre Importvolumen damit um 43 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Mit erheblichem Abstand folgen Japan und Südkorea. Während die Importe größtenteils aus Asien stammen, exportiert Deutschland fast ausschließlich in den europäischen Raum.Vor dem Hintergrund dieser Zahlen führte BITKOM-Präsident Willi Berchtold aus, dass Wirtschaft und Politik gemeinsame das Ziel verfolgen müssten, Deutschland wieder zum Nettoexporteur von Hightech-Produkten zu machen. Um dies zu erreichen dürfe nicht verpassten Chancen hinterher getrauert werden. Vielmehr gilt es die Forschung in Technologiefeldern der Zukunft zu verstärkt. Als Beispiele nannte Berchtold u.a. die Bereiche RFID und Biometrie.

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