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Viren bald in Akkus?

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Forscher des Massachusetts Institute of Technology [url=http://web.mit.edu/]MIT[/url] sind dabei Viren in Akkumulatoren einzusetzen. Die Proteinhülle der genmanipulierten Viren wird so verändert, dass sich Kobalt-Oxid- und Goldmoleküle daran anlagern. Die Viren bilden die Anode des Akkus indem sie sich an einen dünnen positiv geladenen Film binden. Da Viren extrem klein sind, je nach Typ 5-50 nm, bilden sie im Akku sehr dünne Leitungen aus. Auf die Größe bezogen lassen sich dadurch viel höhere Kapazitäten erzielen. Die Viren sollen dann hauptsächlich in sehr kleinen Akkus eingesetzt werden. Nachzulesen ist das Ganze in der aktuellen April-Ausgabe der Zeitschrift "Science".

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