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Entlassungswelle bei HP: 14500 Arbeitsplätze betroffen

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Der Computerkonzern Hewlett-Packard plant die Streichung von 14.500 Arbeitsplätzen. Dies gab der Elektronikriese heute in Palo Alto bekannt. Die genannte Zahl entspricht circa zehn Prozent der Vollzeit-Beschäftigten bei HP. Ursprünglich war die Rede von bis zu 30.000 gefährdeten Arbeitsplätzen. HP will so bis zu 1,9 Milliarden US-Dollar in den nächsten 1,5 Jahren einsparen. Grund der Massenentlassungen sei die geplante Modernisierung der Konzernstrukturen. Die Bereiche "Sales" und "Marketing" zum Beispiel sollen direkt in die einzelnen Konzernsparten eingegliedert werden. Schätzungen belaufen sich auf Umbaukosten von ca. 1.1 Milliarde US-Dollar vor Steuern. Das gesamte Einsparpotenzial soll in das Geschäftsjahr 2007 einfließen. Am stärksten vom Stellenabbau betroffen, sind die Bereiche IT, Personalwesen und Finanzen. Sales-Experten seien vom Stellenabbau nur minimal betroffen. Zudem soll es in den USA für Langzeit-Beschäftigte ein Vorruhestandsprogramm geben.

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