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Unterbrechungsfreie Stromversorgungen im Test bei Au-Ja!

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In Firmennetzwerken sind sie seit Jahren Pflicht und auch notwenig, um bei Spannungspitzen oder Stromausfall vor Verlust von Daten und einem daraus resultierenden finanziellen Schaden zu schützen. Die Rede ist von Unterbrechungsfreien Stromversorgungen, kurz USV. Sie sollen dem Anwender die nötige Zeit verschaffen, um zum Beispiel bei einem Stromausfall noch wichtige Dokumente und Dateien sichern zu können. Im Idealfall speichert ein Server selbständig alle offenen Dateien ab und schaltet sich dann automatisch aus. Die Kollegen von Au-Ja! haben zwei Vertreter, einmal die AdPoS Micro-S 700 und zum anderen die AdPoS Micro 550 getestet. Hier ein kurzer Auszug:
    In Zeiten, in denen PC-Hardware einem zunehmenden, sich beständig beschleunigenden Wertverfall unterliegt, scheint kaum ein User an den Nutzen einer "Unterbrechungsfreien Stromversorgung" (USV) zu denken. Sollte das Netzteil oder das Mainboard durch einen Spannungsstoß (Surge) von üblicherweise weniger als 4 ms beschädigt sein, dann holt man sich eben einen passenden Ersatz. Wer sich die Schadensbeseitigung derart leicht vorstellt, wird schnell sein blaues Wunder erleben; nicht die Hardware an sich stellt den eigentlichen Wert des Arbeitswerkzeugs "Computer" dar, sondern die gespeicherten Daten oder solche, mit denen im Falle einer Netzstörung gerade gearbeitet wird. Wichtige Geschäftsdaten stellen oftmals einen kaum ersetzbaren Wert dar und sind in Relation zur reinen Hardware von ungleich höherem Wert.
Unterbrechungsfreie Stromversorgungen im Test: AdPoS Micro 550 vs. Micro-S 700 @Au-Ja!




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