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Rasurbo Vort-X U3: Die Ergebnisse des Lesertests

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rasurbo lesertest_logoEs ist geschafft: Nach vier Wochen harter Testzeit haben die drei Teilnehmer unseres letzten Lesertests, welchen wir gemeinsam mit Rasurbo veranstalteten, ihre Reviews im Forum veröffentlicht. Trotz des Kampfreises von gerade einmal 36 Euro ist dem Hersteller bei seinem jüngsten Gehäuse im Großen und Ganzen kein großer Ausrutscher passiert. Sieht man von falsch platzierten Löchern für die Schrauben zur Befestigung des Netzteils bei unserem Leser „benjaminkp“ ab, so ging der Einbau der Hardware bei allen drei Testern reibungslos vonstatten. Dass es sich aber um keine High-End-PC-Behausung für hochpreise CrossFire- oder SLI-Systeme beim Rasurbo Vort-X U3 handelt, war allen drei Teilnehmern von Anfang an klar – schon beim Einbau einer GeForce GTX 570 musste „Bomba“ feststellen, dass es bei seiner verwendeten Grafikkarte bei den 3,5-Zoll-Schächten durchaus zu einem Platzproblem kam. Insgesamt ermöglicht das Rasurbo-Gehäuse den Einbau von bis zu fünf 3,5-Zoll-Lauwerken.

Probleme, ihre teure Hardware nicht ausreichend kühlen zu können, hatte keiner der Tester. Trotz eines auf 4,2 GHz übertakteten Intel Core i7-2600K und einer NVIDIA GeForce GTX 570 blieben die Temperaturen von GPU, CPU und Gehäuse auf einem unbedenklichen Niveau. Unter Last heizte sich die Grafikkarte unseres Lesers auf bis zu 66 °C auf, während die CPU bis zu 65 °C warm wurde. Ein größerer Big-Tower konnte kühlere Werte von 56 bzw. 47 °C liefern.

Insgesamt empfehlen „Bomba“, „benjaminkp“ und „RufosStorch“ das Gehäuse all denjenigen, die auf der Suche nach einer günstigen PC-Behausung sind und zugleich eine Vorliebe für Klavierlack-Optik haben, denn diese kam bei den Testern nicht unbedingt gut an – sogar für gelegentliche Lan-Party-Besuche soll man mit dem Rasurbo Vort-X U3 bestens gerüstet sein.

Wie sich das Gehäuse bei unseren drei Lesern schlägt, erfährt man in deren Reviews. Die ersten Textbausteine und Bilder sind jedenfalls schon zusammengefügt worden. Sobald alle Tests abgeschlossen, stellen wir die Testergebnisse ausführlich vor.

Fazit von RufusStorch:

Das Rasurbo Vort-X ist ein grundsolides Gehäuse. Es bietet alles was ein stylisches Einsteiger Gehäuse haben sollte. Die Verarbeitung ist für die Zielgruppe sehr gut, denn was man alles für unter 40 € bekommt, kann sich sehen lassen. Leichte Montage, viele Schrauben, Kabelbinder, bereits ein USB 3 Panel, einen blaubeleuchteten Lüfter und genug Stauraum um einen Mittelklasse-PC aufzunehmen. Auch für eine gelegentliche Lan-Party ist das Gehäuse gerüstet. Einzig die Temperaturen und Lautstärke könnten etwas besser sein.


Die Lesertests:

Ablauf:

  • Bewerbungsphase bis zum 14. März 2012
  • Kurz danach findet die Bekanntgabe der Teilnehmer statt
  • Testzeit endet am 13. Mai

Kleingedrucktes:

  • Mitarbeiter der Hardwareluxx Media GmbH und von Rasurbo sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
  • Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt durch die Redaktion von Hardwareluxx.
  • Ein Account im Hardwareluxx-Forum ist für die Teilnahme zwingend notwendig.
  • Die Teilnehmer werden per PN benachrichtigt.
  • Die beiden Testmuster verbleiben nach Veröffentlichung der Testberichte bei den Testern.
  • Sollten die Testberichte nicht rechtzzeitig online gestellt werden, behält sich Rasurbo vor, den vollen Betrag in Rechnung zu stellen.
  • Die Reviews verbleiben ausschließlich bei uns im Forum.

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Kommentare (2)

#1
customavatars/avatar51854_1.gif
Registriert seit: 19.11.2006
Magdeburg
Kapitänleutnant
Beiträge: 1862
Das ist nicht weiter, als ein Xigmatek Asgard mit einer anderen Front. Definitiv nichts neues...
#2
customavatars/avatar136297_1.gif
Registriert seit: 20.06.2010
Kleinenbroich
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1340
Jupp, genau dasselbe habe ich mir auch gedacht, als ich das Case von innen gesehen hab, insbesondere die Schnellverschlüsse an den Slotblenden und den 5,25"-Schächten. Die sehen EXAKT so aus wie die aus den Low Budget-Gehäusen von Xigmatek, nur eben in weiss.
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