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Apple und Psystar: ausgerichtliche Einigung wird angestrebt

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Schon vor einem halben Jahr berichteten wir über Psystar, einen Hersteller, der Apples Mac OS X auch auf anderen Maschinen zur Verfügung stellen wollte. Daraufhin verklagte Apple den kleinen Hersteller und wollte ihn damit einschüchtern, was jedoch nicht gelang. Psystar zeigte sich unbeeindruckt und verklagte Apple ebenfalls, Grund dafür war die Monopolstellung. Jetzt soll es durch eine "Alternative Dispute Resolution" zu einer Schlichtung kommen, so möchte es das Gericht. Wie die beiden Parteien dazu stehen, ist bislang unklar. Natürlich könnte Psystar eingesehen haben, dass man gegen einen solchen Konzern keine Chance habe, doch auch Apples Lage ist nicht gerade die beste Ausgangslage um einen langwierigen Gerichtsprozess durchzuhalten. So könnte, wenn das Verfahren zu Gunsten Psystars ausgeht, Apples Geschäftsmodell Hard- und Software nur im Bundle zu verkaufen, bald nicht mehr zu realisieren sein. Sollte diese außergerichtliche Schlichtung keine Lösung ergeben, wird der Prozess vor Gericht so lange fortgeführt, bis es eine Lösung gibt. Erst nach der Schlichtung wird man sehen, ob der Prozess ein Ende gefunden hat.Weiterführende Links:

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