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Chinas IP-Adressen neigen sich dem Ende zu

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Der Ansturm auf das Internet in China reißt nicht ab. Noch immer erfreuen sich dort immer mehr Kunden am Informationsfluss des weltweiten Netzes. Doch das chinesische Internet-Netzwerk-Informations-Zentrum (CNNIC) hat große Sorgen. Bei gleichbleibendem Ansturm werden wohl alle IPv4-Adressen binnen 830 Tagen vergeben sein. Um diesem zu entkommen, sieht Li Kai, Mitarbeiter von CNNIC, nur noch eine Möglichkeit: Der Umstieg auf die IPv6-Adressen. Damit lässt sich eine nahezu unbegrenzte Anzahl von Adressen vergeben. Derzeit wird dieses Netzwerk in China nur für Bildungseinrichtungen genutzt. Dieser Umstieg würde allerdings nicht nur einiges an Zeit verschlingen, sondern auch ein riesiges Loch in die Geldbeutel reißen. Das Internet-Netzwerk-Informations-Zentrum hat sich bereits mit den chinesischen Internet-Providern zusammengesetzt, um über die akute Problematik zu diskutieren. Ob man den Umstieg auf die IPv6-Adressen schon bald vollziehen kann, bleibt abzuwarten.Weiterführende Links:

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