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Die Hardwareluxx-Weihnachtsempfehlungen 2015

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Seite 4: Storage-Empfehlungen

Eine SSD verspricht einen deutlich spürbaren Geschwindigkeitszuwachs, egal, wie alt der Rechner ist. Während ein Upgrade von Mainboard, CPU und RAM sehr schnell kostspielig werden kann, erhält man mit einer SSD eine Komponente, die bei praktisch jedem Rechner nachgerüstet werden kann. Doch lohnen sich die schnellen Halbleiterspeicher natürlich nicht nur als Frischzellenkur für ältere Systeme, auch für aktuelle Highend Gaming-PCs gibt es entsprechende Laufwerke, um alle Komponenten auszureizen.

 

Schneller geht’s nicht: Samsung SSD 950 PRO und Intel SSD 750

Samsung SSD 950 PRO: Dank PCI-Express-Interface und NVMe extrem schnell.

Bei der Samsung SSD 950 PRO handelt es sich um das bisher schnellste Consumer-Laufwerk, das wir getestet haben. Im M.2-Formfaktor mit PCI-Express 3.0 und NVMe-Schnittstelle haben wir sequenzielle Übertragungsraten von über 2.000 MB/s gemessen. Einziger Nachteil: Die 950 PRO gibt es bisher nur mit Kapazitäten von 256 oder 512 GB. Eine Version mit 1 TB ist zwar angekündigt, aber noch nicht verfügbar. Mit rund 330 Euro für 512 GB ist die Samsung SSD 950 PRO zwar kein Schnäppchen, für die gebotene Leistung aber immer noch sehr angemessen bepreist.

Intel SSD 750: Mit einer Speicherkapazität von bis 1,2 TB erhältlich.

Wer möglichst viel Speicherplatz und eine hohe Geschwindigkeit sucht, wird bei der Intel SSD 750 fündig. Hierbei handelt es sich ebenfalls um eine PCI-Express-SSD mit NVMe-Schnittstelle, allerdings als Steckkarte und nicht im M.2-Formfaktor. Die Intel SSD 750 gibt es mit 400, 800 und 1200 GB, wobei für die größte Version dann auch ein vierstelliger Betrag fällig wird. Die kleinste Version mit 400 GB kostet über 400 Euro und ist damit deutlich teurer als die Konkurrenz aus Korea.

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Viel Leistung für wenig Geld: Samsung SSD 850 EVO

Die Samsung SSD 850 EVO ist eine schnelle und günstige 2,5 Zoll SATA-SSD.

Die Samsung SSD 850 EVO ist zurzeit die Standardempfehlung für ein schnelles aber trotzdem günstiges SATA-Laufwerk. Selbstverständlich kann sie bei der Performance nicht ansatzweise mit den zuvor genannten PCI-Express-Laufwerken mithalten, das wirkt sich aber vor allem auf die sequenziellen Transferraten aus. Für die meisten Desktop-Rechner liefert auch die 850 EVO noch mehr als genug Leistung, um mehrere Größenordnungen schneller als eine klassische Festplatte ist sie sowieso. Die 250 GB große Variante reicht für das Betriebssystem, wichtige Programme und das ein oder andere Spiel und ist mit einem derzeitigen Straßenpreis von unter 80 Euro ein durchaus realistisches Weihnachtsgeschenk.

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Günstiger Einstieg: OCZ Trion 100

Für Einsteiger: Die Trion 100 gehört zu den günstigsten SSDs.

Bei einem kleinen Budget oder für etwas betagtere Rechner sieht OCZ das Einsteigerlaufwerk Trion 100 vor. Von der Performance her befindet sich das Laufwerk zwar eher am Ende des Testfelds, doch gilt auch hier, dass die OCZ Trion 100 als Halbleiterlaufwerk natürlich extrem kurze Zugriffszeiten besitzt und bei der Alltagsleistung jede noch so schnelle Festplatte aussticht. Die kleinste Version mit 120 GB, die auf jeden Fall für das Betriebssystem und ein paar Extras ausreicht, ist bereits für etwas mehr als 45 Euro zu haben. Am anderen Ende der Skala gibt es die größte Version mit 960 GB bereits für knapp 280 Euro – günstiger ist Flashspeicher derzeit kaum zu bekommen.

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Kommentare (13)

#4
Registriert seit: 06.06.2009
Westküste Geiseltalsee
Stabsgefreiter
Beiträge: 281
Hey,das ist eine Weihnachtsempfehlung...ihr sollt das euch nicht kaufen,sondern schenken lassen.
#5
Registriert seit: 10.03.2005

Oberbootsmann
Beiträge: 839
meine empfehlung ist dann, seid lieb zueinander. konsumiert am besten nichts aus dieser liste, weihnachten ist sicher kein guter zeitpunkt elektronik zu kaufen, siehe ces und alle weiteren messen die anfang des jahres stattfinden auf denen dann immer das neue zeug rauskommt.

aber hier sollen sowieso nur nochmal klicks für die eigenen tests generiert werden
#6
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Registriert seit: 21.08.2005

Kapitänleutnant
Beiträge: 1861
*lol* bei den Monitoren ist nichtmal der Dell U2515H dabei. Lächerlich.
#7
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Registriert seit: 09.12.2004

Hauptgefreiter
Beiträge: 255
Bezugsquelle: MSI GeForce GTX 970 Gaming 4G im Hardwareluxx-Preisvergleich
Link führt auf die Sapphire 290x
#8
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Registriert seit: 20.11.2009
Mark Brandenburg
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1363
Der gleiche Schwachsinn wie schon bei euren PC-Empfehlungen, die eben keine waren. Aber scheint ja trotz der Kritik in den Kommentaren für die Redakteure in Ordnung zu sein.
#9
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Registriert seit: 06.05.2005

Fregattenkapitän
Beiträge: 2825
Wie kann man im Jahr 2015 noch einen QuadCore für 460€ empfehlen?! Vielleicht sollte man einmal darauf hinweisen, dass Sockel 2011 seit Monaten die bessere Alternative ist. Nicht nur, dass [U]Intels kleinster 6-Kerner 60€ günstiger[/U] ist sondern hier auch deutlich mehr CPU-Leistung bietet. Zudem ist der Sockel 2011 kein fauler Kompromiss, sondern wirkliches High-End. Wer sich einmal näher mit den Boards beschäftigt hat wird feststellen, dass bei allen 1151 Board die Lanes, wenn überhaupt nur mehrfach durch Zusatzchips "geshared" werden.
#10
Registriert seit: 14.08.2007

Kapitänleutnant
Beiträge: 1906
460€ ?!?
Als ich die Tage geguckt habe, war er zumindest mit dem 5820k auf einem Level. Wer sich da noch den Vierkerner holt, der hat entweder keine Ahnung oder hat keine Ahnung. Die Mainboards für den 2011-3 sind nicht einmal wesentlich billiger.
#11
Registriert seit: 04.05.2015

Obergefreiter
Beiträge: 121
Finds immernoch dreist von einem Geheimtipp zu reden, wenn es allgemein bekannt ist. GEHEIMTIPP: Smartphones kann man mit WLAN Hotspots verbinden und hat dann Internet auf dem Handy!
#12
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Registriert seit: 24.11.2005

Großadmiral
Beiträge: 14857
Was alle über den 6700k lästern...
Fakt ist nunmal das der mehr takt in den allermeisten spielen deutlich mehr bringt als die 2 kerne mehr des 5820k, sofern man nicht ocen will.

#13
Registriert seit: 20.06.2011
Magdeburg
Hauptgefreiter
Beiträge: 228
Zitat
[h=3]Noch immer der Geheimtipp: Intel Xeon E3-1230 v3[/h] Erst war er ein Geheimtipp, später ein wohl bekanntes öffentliches Geheimnis, der Xeon E3-1230 v3. Beim ihm verzichtet Intel auf die integrierte Grafiklösung der Core-Modelle, die von unseren Lesern aber vermutlich ohnehin niemand wirklich benötigt. Dafür wird auch beim mit rund 250 Euro vergleichsweise günstigen 4-Kerner ein offener Multiplikator geboten, wie ihn ansonsten nur die teuren K-Modelle mitbringen.



Seit wann hat der Xeon einen offenen Multi?
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