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Die Hardwareluxx-Weihnachtsempfehlungen 2015

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Seite 3: Arbeitsspeicher-Empfehlungen

Noch vor einem Jahr konnten wir DDR4 nur in Kombination mit der Haswell-E-Plattform empfehlen. In diesem Jahr sieht die Sache schon ganz anders aus, denn Intel hat mit der Skylake-Plattform großflächig DDR4-Support eingeführt, was den aktuellen Speicher auf einmal zum Standard für die breite Masse macht. Empfehlenswerte Speicherkits gibt es aktuell eine ganze Menge, wir haben zwei Reihen aber explizit herausgegriffen.

G.Skill Trident Z DDR4

Trident Z front
G.Skill Trident Z

G.Skill bietet mit der TridentZ eine hochwertige Reihe an DDR4-Speicher an, die noch dazu mit einem schicken Design auftrumpfen kann. Dabei hat der Nutzer die Qual der Wahl – oder besser gesagt: G.Skill ist für alles zu haben und bietet ein breites Portfolio an verschiedenen Speicherkits an. Los geht es bei vergleichsweise moderaten 2.800 MHz, während es in der Spitze bis hin zu 4.000 MHz geht. Da können auch Übertakter ihrem Spieltrieb freien Lauf lassen.

Ähnlich vielseitig sind die TridentZ-Kits auch aufgestellt, wenn es um das Volumen geht. Das Angebot beginnt bei vergleichsweise überschaubaren 8 GB, während maximal 32 GB angeboten werden. Ähnlich breit ist das Spektrum natürlich auch beim Preis. Es können locker zwischen 80 und 400 Euro investiert werden – da sollte für jeden etwas dabei sein.

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Corsair Vengeance DDR4

corsair vengeance lpx
Corsair Vengeance LPX

Manche haben es beim breiten Produktportfolio der Amerikaner in der Zwischenzeit vielleicht vergessen, aber Corsair war früher einmal ein reinrassiger Speicherexperte – und ist es trotz der zahlreichen weiteren Produktkategorien noch immer.

So ist es nicht verwunderlich, dass auch die neuesten Vengeance-Vertreter, die auf der DDR4-Technik aufbauen, wieder einmal auf der ganzen Linie überzeugen. Corsair bietet dabei ein noch größeres Spektrum an verfügbaren Modellen, bietet aber ähnliche Spezifikationen. Auch hier wird als Maximum DDR4-4000 genannt, sodass sich Übertaker ebenso bei den Vengeance-Modulen umsehen können. Wer einen so hohen Takt nicht benötigt, der kann Geld sparen und hat die Möglichkeit, zwischen zahlreichen Speicherkits mit einem niedrigeren maximalen Takt zu wählen.  

Rein optisch geht Corsair einen anderen Weg als G.Skill und setzt auf einen weniger wuchtigen Kühlkörper – das hat den Vorteil, dass es nicht zu Platzproblemen mit besonders großen Kühlkörpern kommen kann. Dennoch ist das Erscheinungsbild alles andere als langweilig, denn Corsair setzt nicht nur auf einen außen unterbrochenen Heatspreader, sondern bietet diesen auch gleich in drei Farben an. Interessenten können sich zwischen Schwarz, Blau und Rot entscheiden.

Preislich gibt es natürlich auch bei G.Skill eine große Spanne. Zwischen 60 und 600 Euro können in das neue Speicherkit investiert werden.

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Kommentare (13)

#4
Registriert seit: 06.06.2009
Westküste Geiseltalsee
Stabsgefreiter
Beiträge: 281
Hey,das ist eine Weihnachtsempfehlung...ihr sollt das euch nicht kaufen,sondern schenken lassen.
#5
Registriert seit: 10.03.2005

Oberbootsmann
Beiträge: 847
meine empfehlung ist dann, seid lieb zueinander. konsumiert am besten nichts aus dieser liste, weihnachten ist sicher kein guter zeitpunkt elektronik zu kaufen, siehe ces und alle weiteren messen die anfang des jahres stattfinden auf denen dann immer das neue zeug rauskommt.

aber hier sollen sowieso nur nochmal klicks für die eigenen tests generiert werden
#6
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Registriert seit: 21.08.2005

Kapitänleutnant
Beiträge: 1909
*lol* bei den Monitoren ist nichtmal der Dell U2515H dabei. Lächerlich.
#7
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Registriert seit: 09.12.2004

Hauptgefreiter
Beiträge: 255
Bezugsquelle: MSI GeForce GTX 970 Gaming 4G im Hardwareluxx-Preisvergleich
Link führt auf die Sapphire 290x
#8
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Registriert seit: 20.11.2009
Mark Brandenburg
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1363
Der gleiche Schwachsinn wie schon bei euren PC-Empfehlungen, die eben keine waren. Aber scheint ja trotz der Kritik in den Kommentaren für die Redakteure in Ordnung zu sein.
#9
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Registriert seit: 06.05.2005

Fregattenkapitän
Beiträge: 2829
Wie kann man im Jahr 2015 noch einen QuadCore für 460€ empfehlen?! Vielleicht sollte man einmal darauf hinweisen, dass Sockel 2011 seit Monaten die bessere Alternative ist. Nicht nur, dass [U]Intels kleinster 6-Kerner 60€ günstiger[/U] ist sondern hier auch deutlich mehr CPU-Leistung bietet. Zudem ist der Sockel 2011 kein fauler Kompromiss, sondern wirkliches High-End. Wer sich einmal näher mit den Boards beschäftigt hat wird feststellen, dass bei allen 1151 Board die Lanes, wenn überhaupt nur mehrfach durch Zusatzchips "geshared" werden.
#10
Registriert seit: 14.08.2007

Kapitänleutnant
Beiträge: 1906
460€ ?!?
Als ich die Tage geguckt habe, war er zumindest mit dem 5820k auf einem Level. Wer sich da noch den Vierkerner holt, der hat entweder keine Ahnung oder hat keine Ahnung. Die Mainboards für den 2011-3 sind nicht einmal wesentlich billiger.
#11
Registriert seit: 04.05.2015

Obergefreiter
Beiträge: 121
Finds immernoch dreist von einem Geheimtipp zu reden, wenn es allgemein bekannt ist. GEHEIMTIPP: Smartphones kann man mit WLAN Hotspots verbinden und hat dann Internet auf dem Handy!
#12
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Registriert seit: 24.11.2005

Großadmiral
Beiträge: 14905
Was alle über den 6700k lästern...
Fakt ist nunmal das der mehr takt in den allermeisten spielen deutlich mehr bringt als die 2 kerne mehr des 5820k, sofern man nicht ocen will.

#13
Registriert seit: 20.06.2011
Magdeburg
Hauptgefreiter
Beiträge: 238
Zitat
[h=3]Noch immer der Geheimtipp: Intel Xeon E3-1230 v3[/h] Erst war er ein Geheimtipp, später ein wohl bekanntes öffentliches Geheimnis, der Xeon E3-1230 v3. Beim ihm verzichtet Intel auf die integrierte Grafiklösung der Core-Modelle, die von unseren Lesern aber vermutlich ohnehin niemand wirklich benötigt. Dafür wird auch beim mit rund 250 Euro vergleichsweise günstigen 4-Kerner ein offener Multiplikator geboten, wie ihn ansonsten nur die teuren K-Modelle mitbringen.



Seit wann hat der Xeon einen offenen Multi?
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