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Die Hardwareluxx-Weihnachtsempfehlungen 2015

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Seite 16: Gadget-Empfehlungen

DJI Phantom 3 Professional

Es gibt kein schlechtes Wetter oder die falsche Jahreszeit - was für die richtige Kleidung gilt, muss auch bei den Drohnen nicht missachtet werden und so könnte sich auch die ein oder andere Consumer-Drohne bereits unter dem Weihnachtsbaum befinden bzw. dürfte auf einigen Wunschzetteln zu finden sein. Sonnenschein und Schnee sind ein ebenso schönes Motiv aus der Luft, wie die direkte Umgebung im Frühjahr oder Sommer. Es spricht also nichts dagegen auch in den Wintermonaten abzuheben. Wer das Thema gleich etwas ambitionierter angehen möchte, dem können wir die DJI Phantom 3 Professional ans Herz legen.

Mit der Phantom 3 Professional vereint DJI gleich mehrere Ansprüche an eine solche Drohne. An Material und Verarbeitung gibt es wenig auszusetzen. Hochwertige Rotoren sorgen für geringe Vibrationen und einen stabilen Flug. Dazu trägt auch die eingebaute Flugregelung bei, die per GPS, Ultraschallsensor, Barometer und Beschleunigungssensor immer genau die Position und Lage der Drohen kennt. Dies macht auch die Steuerung einfach, denn ohne jedes Zutun des Piloten hebt die Drohne ab und stabilisiert sich selbstständig. Danach können über die Fernbedienung die Flugbefehle übertragen werden. Durch das Quadrocopter-Design war das Fliegen eines Fluggerätes vermutlich nie einfacher. Da für das Fliegen einer solchen Drohne aber dennoch gewisse Erfahrungen und Übung notwendig sind, ist bis zu einem erfahrenen Flug noch etwas Übung notwendig.

Die Dji Phantom 3 Professional im Flug
Die Dji Phantom 3 Professional im Flug

Neben den Flugeigenschaften das zweite Highlight ist die eingebaute Kamera, die an einem Gimbal befestigt ist. Die Aufnahmen der Kamera sind mit einer jeden Outdoor-Kamera ebenbürtig. Entscheidend aber ist die Aufhängung am Gimbal. Dieser stabilisiert die Kamera und sorgt dafür, dass die wenigen Vibrationen über die Rotoren sowie die Flugmanöver keinen Einfluss auf die Kameraposition haben. Selbst bei maximaler horizontaler und vertikaler Beschleunigung bleibt der Blickwinkel der Kamera stabil. Neben der Steuerung der Drohne können auch die Kamera und einige wichtige Einstellungen über die Fernbedienung getätigt werden. Deren Reichweite reicht aus, um die Drohne innerhalb der rechtlichen Rahmenbedingungen zu bewegen - denn der Pilot muss immer Blickkontakt zur Drohne haben.

Rein technisch gibt es an der DJI Phantom 3 Professional wenig auszusetzen. Die Qualität ist für den Preis von 1.399 Euro angemessen. Selbst semiprofessionelle Produktionen kommen mit der gebotenen Qualität bereits zurecht. Den Weihnachtsmann und seine Rentiere bei ihrem Schlittenflug zu begleiten wäre sicherlich eine Herausforderung.

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Apple Watch Zubehör von Monowear

Man kann über Smartwatches denken was man möchte, der Einstieg von Apple hat diesem Markt nicht nur zu neuem Schwung verholfen, sondern diesen auch komplett umgekrempelt. Aus dem Stand heraus griff Apple den größten Marktanteil ab und soll in den vergangenen Quartalen etwa 4 Millionen Apple Watches verkauft haben. Für viele ist die Smartphone-Erweiterung am Handgelenk kaum mehr wegzudenken, wieder andere können weiterhin wenig damit anfangen. Ausgehend von den 4 Millionen Apple Watches in den vergangenen Quartalen dürfte sich Apple für das Weihnachts-Quartal eine deutlich höhere Zahl erwarten. Dazu tragen sicherlich auch einige eurer Geschenke für die Liebsten oder an euch selbst bei.

Apple Watch mit One-Button-Notification
Apple Watch mit One-Button-Notification

Mit watchOS 2.0 hat sich die Apple Watch deutlich weiterentwickelt und ist inzwischen mehr als nur eine Erweiterung des iPhones. Nicht mehr nur die Apps von Apple, sondern alle angepassten Apps können inzwischen eigenständig auf der Apple Watch laufen und Daten erfassen. Neben der Uhrzeit können Smartwatches wie die Apple Watch deutlich mehr und etablieren sich auch als Mode-Accessoire. Dazu trägt auch Apples Einteilung in drei Editionen bei. Die Sport Edition ist zugleich der günstigste Einstieg wie auch klar auf eine gewisse Käuferschicht ausgerichtet. Wer das tägliche Tragen der Uhr als Mode für sich sieht, kann der Apple Watch greifen, die dann schon mit einem Edelstahlgehäuse daherkommt und auf Wunsch mit einem Lederarmband versehen ist. Nach oben hin gibt es kaum eine Grenze. Die Watch Edition der Apple Watch darf dann auch gerne einmal 18.000 Euro kosten und mit Hermes hat Apple auch die ersten exklusiven Modelle im Angebot die direkt mit dem Mode-Markt in Verbindung stehen.

Apple Watch mit braunem Leder-Armband von Monowear
Apple Watch mit braunem Leder-Armband von Monowear

Die Tatsache, dass die Apple Watch inzwischen mehr kann, als nur die Uhrzeit anzuzeigen und über die aktuellen Termine zu informieren, zeigt auch das zunehmende Angebot an unterschiedlichen Apps. Navigation, Status der aktuellen Lieferungen, verschiedene Messenger, Twitter, myTaxi, DB Navigator und die Flugtickets sind nur einige Beispiele des Alltages mit der Apple Watch.

Apple hat sich bewusst dazu entschieden, den Anschluss für das Armband freizugeben, so dass auch Dritthersteller eben solche Anbieten können. Passend zur neuen Apple Watch könnte sich also ein neues Armband unter dem Weihnachtsbaum befinden. Eine Empfehlung sind dabei die Leder- und Nylon-Armbänder von Monowear. Sie sind nicht nur eine qualitativ ebenbürtige Alternative für die Armbänder von Apple, sondern sind zudem auch deutlich günstiger.

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Für Audio-Fans: RHA T20

Wer mit seinem Smartphone häufig Musik genießt, wird schnell erkennen, dass die im Lieferumfang der Telefone enthaltenen Ohrhörer in der Regel nicht das Gelbe vom Ei sind. Empfehlenswert ist es aktuell, einen Blick über die Ärmelkanal zu riskieren, denn RHA bietet mit dem T20 einen der interessantesten In-Ear-Kopfhörer. Mit seinem Metall-Gehäuse sieht er nicht nur schick aus, er ist auch sehr hochwertig verarbeitet. Dank einer durchdachten Technik für die Haltebügel sitzt der Ohrhörer nicht nur hervorragend, ein Kabelbruch kann an dieser Stelle konsequent verhindert werden.

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RHA T20

Ein Clou ist der nach den persönlichen Vorlieben anpassbare Klang. Bereits im Grundsetup kann der T20 mit einem differenzierten Klang, einer breiten Bühne und einer erstklassigen Dynamik aufwarten, der schlichtweg eine ganze Menge Spaß macht. Zusätzlich befinden sich im Lieferumfang aber auch Tuning-Filter, die einfach eingeschraubt werden können und entweder den Hoch- oder Tiefton-Bereich anheben.

Aktuell sind die RHA T20 für rund 220 Euro zu haben, wer ein iPhone nutzt, kann auch zur i-Version T20i greifen, die eine integrierte Fernbedienung besitzt.

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Macbook trifft Beton: hardwrk Massive Stand

Das Apple-Zubehör wird vom Werkstoff Aluminium dominiert. Wer auf der Suche nach einer optischen Abwechslung für seinen Schreibtisch ist, sollte sich einmal im Portfolio von hardwrk umschauen. Der Massive Stand ist ein klassischer Stand, der auf das MacBook optimiert wurde, seinem Namen aber alle Ehre macht, denn er wurde aus massivem Beton hergestellt. Das sorgt in Kombination mit dem Aluminium der MacBooks für eine ästhetische Verbindung, wie sie aktuell auch in der hochwertigen Architektur oftmals genutzt wird.

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hardwrk Massive Stand

Der Massive Stand ist hervorragend verarbeitet und bietet an allen Kontaktpunkten mit dem MacBook gut eingearbeitet Polster. Vor Kratzern muss damit niemand Angst haben. Auf drei Seiten gibt es Kabeldurchführungen, was für eine aufgeräumte Optik sorgt. Zusätzlich kann der durch das Design bedingte Platz unter dem MacBook genutzt werden, um externe Laufwerke versteckt unterzubringen.

Der hardwrk Massive Stand ist für 89 Euro im Online-Shop des Anbieters verfügbar.

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Kommentare (13)

#4
Registriert seit: 06.06.2009
Westküste Geiseltalsee
Stabsgefreiter
Beiträge: 281
Hey,das ist eine Weihnachtsempfehlung...ihr sollt das euch nicht kaufen,sondern schenken lassen.
#5
Registriert seit: 10.03.2005

Oberbootsmann
Beiträge: 839
meine empfehlung ist dann, seid lieb zueinander. konsumiert am besten nichts aus dieser liste, weihnachten ist sicher kein guter zeitpunkt elektronik zu kaufen, siehe ces und alle weiteren messen die anfang des jahres stattfinden auf denen dann immer das neue zeug rauskommt.

aber hier sollen sowieso nur nochmal klicks für die eigenen tests generiert werden
#6
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Registriert seit: 21.08.2005

Kapitänleutnant
Beiträge: 1861
*lol* bei den Monitoren ist nichtmal der Dell U2515H dabei. Lächerlich.
#7
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Registriert seit: 09.12.2004

Hauptgefreiter
Beiträge: 255
Bezugsquelle: MSI GeForce GTX 970 Gaming 4G im Hardwareluxx-Preisvergleich
Link führt auf die Sapphire 290x
#8
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Registriert seit: 20.11.2009
Mark Brandenburg
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1363
Der gleiche Schwachsinn wie schon bei euren PC-Empfehlungen, die eben keine waren. Aber scheint ja trotz der Kritik in den Kommentaren für die Redakteure in Ordnung zu sein.
#9
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Registriert seit: 06.05.2005

Fregattenkapitän
Beiträge: 2825
Wie kann man im Jahr 2015 noch einen QuadCore für 460€ empfehlen?! Vielleicht sollte man einmal darauf hinweisen, dass Sockel 2011 seit Monaten die bessere Alternative ist. Nicht nur, dass [U]Intels kleinster 6-Kerner 60€ günstiger[/U] ist sondern hier auch deutlich mehr CPU-Leistung bietet. Zudem ist der Sockel 2011 kein fauler Kompromiss, sondern wirkliches High-End. Wer sich einmal näher mit den Boards beschäftigt hat wird feststellen, dass bei allen 1151 Board die Lanes, wenn überhaupt nur mehrfach durch Zusatzchips "geshared" werden.
#10
Registriert seit: 14.08.2007

Kapitänleutnant
Beiträge: 1906
460€ ?!?
Als ich die Tage geguckt habe, war er zumindest mit dem 5820k auf einem Level. Wer sich da noch den Vierkerner holt, der hat entweder keine Ahnung oder hat keine Ahnung. Die Mainboards für den 2011-3 sind nicht einmal wesentlich billiger.
#11
Registriert seit: 04.05.2015

Obergefreiter
Beiträge: 121
Finds immernoch dreist von einem Geheimtipp zu reden, wenn es allgemein bekannt ist. GEHEIMTIPP: Smartphones kann man mit WLAN Hotspots verbinden und hat dann Internet auf dem Handy!
#12
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Registriert seit: 24.11.2005

Großadmiral
Beiträge: 14857
Was alle über den 6700k lästern...
Fakt ist nunmal das der mehr takt in den allermeisten spielen deutlich mehr bringt als die 2 kerne mehr des 5820k, sofern man nicht ocen will.

#13
Registriert seit: 20.06.2011
Magdeburg
Hauptgefreiter
Beiträge: 228
Zitat
[h=3]Noch immer der Geheimtipp: Intel Xeon E3-1230 v3[/h] Erst war er ein Geheimtipp, später ein wohl bekanntes öffentliches Geheimnis, der Xeon E3-1230 v3. Beim ihm verzichtet Intel auf die integrierte Grafiklösung der Core-Modelle, die von unseren Lesern aber vermutlich ohnehin niemand wirklich benötigt. Dafür wird auch beim mit rund 250 Euro vergleichsweise günstigen 4-Kerner ein offener Multiplikator geboten, wie ihn ansonsten nur die teuren K-Modelle mitbringen.



Seit wann hat der Xeon einen offenen Multi?
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