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Die Hardwareluxx-Weihnachtsempfehlungen 2015

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Seite 13: Subnotebook- und Tablet-Empfehlungen

 

Wie weit Notebooks und Tablets inzwischen teilweise miteinander verschmolzen sind, zeigt in diesem Jahr vor allem Microsoft. Denn mit dem Surface Pro 3 und dem Surface Book hat man zwei Modelle vorgestellt, die zwar offiziell unterschiedliche Bereiche abdecken sollen, tatsächlich aber sehr dicht beieinanderliegen. Aber nicht nur deshalb verzichten wir in unserem Weihnachts-Guide auf eine Unterteilung zwischen Notebooks und Tablets. Denn streng betrachtet gab es – Gaming-Notebooks einmal ausgeklammert – nur wenige empfehlenswerte Geräte, die kurz vor Weihnachten auch noch erhältlich sind. Dieser Einschränkung fiel beispielsweise das ASUS ZenBook UX303LN zum Opfer, das im Test überzeugen konnte. Übrig geblieben sind am Ende drei Geräte.

 

Der edle Begleiter: Dell XPS 13

Wer ein klassisches Arbeits-Notebook verschenken möchte, muss das XPS 13 (9350) in die engere Wahl aufnahmen. Wie schon beim Vorgänger ist es Dell gelungen, hohe Leistung, ein gutes Display sowie tadellose Verarbeitung miteinander zu kombinieren. Leicht negativ fielen lediglich die Laufzeiten auf, was aber per Update korrigiert werden soll.

Das XPS 13 (9350) ist ein hochwertiger und vor allem kompakter Begleiter
Das XPS 13 (9350) ist ein hochwertiger und vor allem kompakter Begleiter

Allerdings hat das überzeugende Notebook aber auch seinen Preis. Die von uns getestete Konfiguration kostet 1.549 Euro, die günstigste empfehlenswerte Version immer noch 1.269 Euro. Dank schneller NVMe-SSDs sowie USB Typ-C dürfte das XPS 13 (9350) aber für die kommenden Jahre gerüstet sein.

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Der flexible Begleiter: Microsoft Surface Pro 4

Eine höhere Flexibilität verspricht Microsofts Surface Pro 4. Zwar ist der dazugehörige Test noch nicht abgeschlossen, eine gute Note zeichnet sich aber ab. Denn neben der hohen Leistung wissen auch Display und Eingabestift zu überzeugen. Ein großes Manko gibt es aber: Denn wo ein klassisches Notebook problemlos auf dem Schoß genutzt werden kann, kommt man beim Surface kaum um eine feste Unterlage herum.

Ähnlich wie Dell lässt sich aber auch Microsoft sein Aushängeschild gut bezahlen. Denn empfehlenswert ist erst die knapp 1.450 Euro teure Konfiguration mit 8 GB RAM und 256 GB fasender SSD. Im Preis nicht enthalten ist eine Tastatur, für das Type Cover werden weitere 150 Euro fällig.

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Der Entertainer: Huawei MediaPad M2 8.0

Soll unterwegs nicht gearbeitet, sondern in erster Linie konsumiert werden, könnte das MediaPad M2 8.0 das richtige Geschenk sein. Huaweis 8 Zoll großes Tablet bietet ein gut verarbeitetes Gehäuse, ein insgesamt gutes Display sowie überdurchschnittliche Lautsprecher und genügend Ausdauer auch für längere Reisen.

Das MediaPad M2 8.0 eignet sich vor allem für den Medienkonsum
Das MediaPad M2 8.0 eignet sich vor allem für den Medienkonsum

Im Fazit attestierten wir dem MediaPad M2 8.0 eine insgesamt gute Leistung, auf eine klare Empfehlung verzichteten wir unter anderem aufgrund der Kameras. Was im Zug oder Flugzeug aber keine Rolle spielt – dort überzeugt das rund 260 Euro teure Tablet zweifellos.

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Kommentare (13)

#4
Registriert seit: 06.06.2009
Westküste Geiseltalsee
Stabsgefreiter
Beiträge: 281
Hey,das ist eine Weihnachtsempfehlung...ihr sollt das euch nicht kaufen,sondern schenken lassen.
#5
Registriert seit: 10.03.2005

Oberbootsmann
Beiträge: 847
meine empfehlung ist dann, seid lieb zueinander. konsumiert am besten nichts aus dieser liste, weihnachten ist sicher kein guter zeitpunkt elektronik zu kaufen, siehe ces und alle weiteren messen die anfang des jahres stattfinden auf denen dann immer das neue zeug rauskommt.

aber hier sollen sowieso nur nochmal klicks für die eigenen tests generiert werden
#6
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Registriert seit: 21.08.2005

Kapitänleutnant
Beiträge: 1907
*lol* bei den Monitoren ist nichtmal der Dell U2515H dabei. Lächerlich.
#7
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Registriert seit: 09.12.2004

Hauptgefreiter
Beiträge: 255
Bezugsquelle: MSI GeForce GTX 970 Gaming 4G im Hardwareluxx-Preisvergleich
Link führt auf die Sapphire 290x
#8
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Registriert seit: 20.11.2009
Mark Brandenburg
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1363
Der gleiche Schwachsinn wie schon bei euren PC-Empfehlungen, die eben keine waren. Aber scheint ja trotz der Kritik in den Kommentaren für die Redakteure in Ordnung zu sein.
#9
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Registriert seit: 06.05.2005

Fregattenkapitän
Beiträge: 2829
Wie kann man im Jahr 2015 noch einen QuadCore für 460€ empfehlen?! Vielleicht sollte man einmal darauf hinweisen, dass Sockel 2011 seit Monaten die bessere Alternative ist. Nicht nur, dass [U]Intels kleinster 6-Kerner 60€ günstiger[/U] ist sondern hier auch deutlich mehr CPU-Leistung bietet. Zudem ist der Sockel 2011 kein fauler Kompromiss, sondern wirkliches High-End. Wer sich einmal näher mit den Boards beschäftigt hat wird feststellen, dass bei allen 1151 Board die Lanes, wenn überhaupt nur mehrfach durch Zusatzchips "geshared" werden.
#10
Registriert seit: 14.08.2007

Kapitänleutnant
Beiträge: 1906
460€ ?!?
Als ich die Tage geguckt habe, war er zumindest mit dem 5820k auf einem Level. Wer sich da noch den Vierkerner holt, der hat entweder keine Ahnung oder hat keine Ahnung. Die Mainboards für den 2011-3 sind nicht einmal wesentlich billiger.
#11
Registriert seit: 04.05.2015

Obergefreiter
Beiträge: 121
Finds immernoch dreist von einem Geheimtipp zu reden, wenn es allgemein bekannt ist. GEHEIMTIPP: Smartphones kann man mit WLAN Hotspots verbinden und hat dann Internet auf dem Handy!
#12
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Registriert seit: 24.11.2005

Großadmiral
Beiträge: 14905
Was alle über den 6700k lästern...
Fakt ist nunmal das der mehr takt in den allermeisten spielen deutlich mehr bringt als die 2 kerne mehr des 5820k, sofern man nicht ocen will.

#13
Registriert seit: 20.06.2011
Magdeburg
Hauptgefreiter
Beiträge: 238
Zitat
[h=3]Noch immer der Geheimtipp: Intel Xeon E3-1230 v3[/h] Erst war er ein Geheimtipp, später ein wohl bekanntes öffentliches Geheimnis, der Xeon E3-1230 v3. Beim ihm verzichtet Intel auf die integrierte Grafiklösung der Core-Modelle, die von unseren Lesern aber vermutlich ohnehin niemand wirklich benötigt. Dafür wird auch beim mit rund 250 Euro vergleichsweise günstigen 4-Kerner ein offener Multiplikator geboten, wie ihn ansonsten nur die teuren K-Modelle mitbringen.



Seit wann hat der Xeon einen offenen Multi?
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