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Die Hardwareluxx-Weihnachtsempfehlungen 2015

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Seite 12: Mini-PC-Empfehlungen

Mit den Steam Machines gewannen in diesem Jahr Konsolen-PCs kräftig an Fahrt – mit ihnen lassen sich längst nicht nur alltägliche Office-Arbeiten erledigen, sondern auch durchaus spielen.

 

ZOTAC ZBOX Magnus EN970

Unsere erste Empfehlung ist nicht direkt eine Steam Machine, sondern noch ein Vorläufer davon. Die ZOTAC ZBOX Magnus EN970 ist nicht viel größer als eine traditionelle Spielekonsole, braucht sich leistungsmäßig vor ihnen aber auch nicht zu verstecken. Angetrieben wird der kleine Rechenkünstler von einem Intel Core i5-5200U, welcher deutlich schneller als die einstigen Atom-Prozessoren ist und eigentlich eher in Ultrabooks anzutreffen wäre. Für Spiele ist die CPU-Leistung durchaus ausreichend. Viel wichtiger ist die Grafik. Hier steht eine NVIDIA GeForce GTX 960 bzw. GeForce GTX 970M mit 3 GB GDDR5-Videospeicher samt 192-Bit-Interface zur Verfügung. Damit lassen sich aktuelle Spiele in Full HD durchaus hervorragend spielen, selbst aktuelle Triple-A-Titel wie Grand Theft Auto 5, The Witcher 3 oder Mittelerde: Shadow of Mordor stellen kein Problem dar.

zotac zbox magnus en970 test 02

Dazu gibt es eine flotte 120-GB-SSD für das Betriebssystem. Als Spielespeicher aber sollte noch eine zusätzliche 2,5-Zoll-Festplatte hinzugekauft werden. Mit dabei sind zudem 8 GB DDR3-Arbeitsspeicher, eine Vielzahl aktueller Anschlüsse und natürlich Wireless-LAN sowie Bluetooth für die Verbindung ins Internet und den drahtlosen Anschluss eines Gamepads. All das gibt es für rund 940 Euro, womit der Preis im Vergleich zu einer Konsole zwar deutlich zu hoch gegriffen sein mag, dafür sind aber meist auch höhere Auflösungen, mehr Details und eine größere Sichtweite möglich. Die erste Steam Machine von ZOTAC mit SteamOS und Steam Controller haben wir bereits in der Redaktion und wäre durchaus eine Empfehlung, dazu aber mehr, sobald wir unseren Testbericht veröffentlicht haben.

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Gigabyte Brix

gigabyte brix bace 3150 03

Wer bereits einen flotten Gaming-Rechner sein Eigen nennt, braucht sich für PC-Gaming im Wohnzimmer keinen weiteren anzuschaffen. Dank Steam-In-Home-Streaming lassen sich aktuelle Spieletitel über das heimische Netzwerk auf einen weniger leistungsfähigen PC streamen. Hierfür ware beispielsweise das Gigabyte Brix, welches wir im September mit unserem Preis-Leistungs-Award auszeichneten, empfehlenswert. Angetrieben wird der Mini-PC von einem Intel Celeron N3150 samt integrierter Grafiklösung und einem beliebigen 2,5-Zoll-Laufwerk sowie einem DDR3L-SO-DIMM-Riegel. Alltägliche Office-Arbeiten lassen sich damit problemlos nativ ausführen. Knapp über 140 Euro werden für das Gigabyte Brix fällig – dann ist allerdings auch eine Lizenz für ein Betriebssystem notwendig.

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Acer Revo One RL85

acer revo rl85 test 10

Etwas leistungsfähiger und vor allem ein kleines Speicherwunder im schicken Design ist der Acer Revo One RL85. Er lässt sich mit bis zu drei 2,5-Zoll-Laufwerken bestücken und das obwohl er mit 106,5 x 155 x 106,5 mm äußerst kompakt ist. Im Inneren kümmert sich ein Intel Core i5-5200U um die nötige Rechenleistung. Ihm zur Seite gestellt werden 4 GB DDR3-Arbeitsspeicher mit einer Geschwindigkeit von 1.600 MHz sowie Latenzzeiten von CL11. Wireless-LAN, Bluetooth, USB 3.0, HDMI und DisplayPort sind natürlich ebenfalls mit von der Partie. Der Preis ist mit aktuell rund 575 Euro allerdings hoch.

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Kommentare (13)

#4
Registriert seit: 06.06.2009
Westküste Geiseltalsee
Stabsgefreiter
Beiträge: 281
Hey,das ist eine Weihnachtsempfehlung...ihr sollt das euch nicht kaufen,sondern schenken lassen.
#5
Registriert seit: 10.03.2005

Oberbootsmann
Beiträge: 847
meine empfehlung ist dann, seid lieb zueinander. konsumiert am besten nichts aus dieser liste, weihnachten ist sicher kein guter zeitpunkt elektronik zu kaufen, siehe ces und alle weiteren messen die anfang des jahres stattfinden auf denen dann immer das neue zeug rauskommt.

aber hier sollen sowieso nur nochmal klicks für die eigenen tests generiert werden
#6
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Registriert seit: 21.08.2005

Kapitänleutnant
Beiträge: 1910
*lol* bei den Monitoren ist nichtmal der Dell U2515H dabei. Lächerlich.
#7
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Registriert seit: 09.12.2004

Hauptgefreiter
Beiträge: 255
Bezugsquelle: MSI GeForce GTX 970 Gaming 4G im Hardwareluxx-Preisvergleich
Link führt auf die Sapphire 290x
#8
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Registriert seit: 20.11.2009
Mark Brandenburg
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1363
Der gleiche Schwachsinn wie schon bei euren PC-Empfehlungen, die eben keine waren. Aber scheint ja trotz der Kritik in den Kommentaren für die Redakteure in Ordnung zu sein.
#9
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Registriert seit: 06.05.2005

Fregattenkapitän
Beiträge: 2829
Wie kann man im Jahr 2015 noch einen QuadCore für 460€ empfehlen?! Vielleicht sollte man einmal darauf hinweisen, dass Sockel 2011 seit Monaten die bessere Alternative ist. Nicht nur, dass [U]Intels kleinster 6-Kerner 60€ günstiger[/U] ist sondern hier auch deutlich mehr CPU-Leistung bietet. Zudem ist der Sockel 2011 kein fauler Kompromiss, sondern wirkliches High-End. Wer sich einmal näher mit den Boards beschäftigt hat wird feststellen, dass bei allen 1151 Board die Lanes, wenn überhaupt nur mehrfach durch Zusatzchips "geshared" werden.
#10
Registriert seit: 14.08.2007

Kapitänleutnant
Beiträge: 1906
460€ ?!?
Als ich die Tage geguckt habe, war er zumindest mit dem 5820k auf einem Level. Wer sich da noch den Vierkerner holt, der hat entweder keine Ahnung oder hat keine Ahnung. Die Mainboards für den 2011-3 sind nicht einmal wesentlich billiger.
#11
Registriert seit: 04.05.2015

Obergefreiter
Beiträge: 121
Finds immernoch dreist von einem Geheimtipp zu reden, wenn es allgemein bekannt ist. GEHEIMTIPP: Smartphones kann man mit WLAN Hotspots verbinden und hat dann Internet auf dem Handy!
#12
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Registriert seit: 24.11.2005

Großadmiral
Beiträge: 14909
Was alle über den 6700k lästern...
Fakt ist nunmal das der mehr takt in den allermeisten spielen deutlich mehr bringt als die 2 kerne mehr des 5820k, sofern man nicht ocen will.

#13
Registriert seit: 20.06.2011
Magdeburg
Hauptgefreiter
Beiträge: 238
Zitat
[h=3]Noch immer der Geheimtipp: Intel Xeon E3-1230 v3[/h] Erst war er ein Geheimtipp, später ein wohl bekanntes öffentliches Geheimnis, der Xeon E3-1230 v3. Beim ihm verzichtet Intel auf die integrierte Grafiklösung der Core-Modelle, die von unseren Lesern aber vermutlich ohnehin niemand wirklich benötigt. Dafür wird auch beim mit rund 250 Euro vergleichsweise günstigen 4-Kerner ein offener Multiplikator geboten, wie ihn ansonsten nur die teuren K-Modelle mitbringen.



Seit wann hat der Xeon einen offenen Multi?
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