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Die Hardwareluxx-Weihnachtsempfehlungen 2015

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Seite 2: Mainboard-Empfehlungen

Auch 2015 können wir weiterhin Intel-Mainboards aus dem Midrange- und Enthusiast-Segment für das Weihnachtsfest empfehlen, allerdings musste nun der Sockel LGA1150 für den Sockel LGA1151 Platz machen, der nun das Zepter im Midrange-Bereich übernommen hat und für Intels neue Skylake-S-Prozessoren, wie den Core i5-6600K und den Core i7-6700K, vorbereitet ist. Für die Enthusiasten hält sich weiterhin der Sockel LGA2011v3 bereit, der die Haswell-E-CPUs, wie den Core i7-5960X, aufnimmt. Die X99-Mainboards sind auch weiterhin sehr interessant, vor allen Dingen auch deswegen, da nun detailliertere Informationen zu den Broadwell-E-Prozessoren mit maximal 10 Kernen existieren, die mit dem Sockel LGA2011v3 kompatibel sein und erneut auf den X99-Chipsatz setzen sollen.

 

Sockel LGA1151

Gaming-Platine für den Einstieg: Das Gigabyte GA-Z170X-Gaming 3

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Im etwas schmaleren ATX-Format präsentiert sich das GA-Z170X-Gaming 3 aus dem Hause Gigabyte. Dieser Platz genügt nicht nur, um vier DDR4-Speicherbänke (max. 64 GB RAM), drei PCIe-3.0-x16-Steckplätze auf mechanischer Basis und dazu drei PCIe-3.0-x1-Slots unterzubringen, sondern es war auch noch Platz für drei SATA-Express-Anschlüsse, die auch als sechs SATA-6GBit/s-Ports genutzt werden können. Auch kann sich der Anwender auf zwei M.2-M-Key-Schnittstellen, zwei USB-3.1-, sieben USB-3.0- und sechs USB-2.0-Buchsen freuen. In Sachen Sound gibt es den Realtek-ALC1150-Codec auf die Ohren und der Killer-E2201-Netzwerkcontroller ist für Netzwerkverbindung verantwortlich.

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Solides Gaming-Brett: Das MSI Z170A Gaming M7

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MSIs Z170A Gaming M7 entstammt der Enthusiast-Gaming-Serie, bietet auf Basis des ATX-Formats drei mechanische PCIe-3.0-x16- und vier PCIe-3.0-x1-Steckplätze, gleich zwei SATA-Express-Schnittstellen, zwei SATA-6GBit/s-Ports und sogar zwei M.2-Slots nach dem M-Key-Schema. Dank der vier DDR4-DIMM-Speicherbänke lassen sich durch den Anwender 64 GB Arbeitsspeicher unterbringen, der je nach DIMMs auch mit deutlich erhöhtem Speichertakt gefahren werden kann. Des weiteren gehören zwei USB-3.1-, sechs USB-3.0- und sieben USB-2.0-Buchsen zur Ausstattung. Einmal Gigabit-LAN über den Killer-E2400-Netzwerkcontroller sowie das Audio-Boost-3-Feature sind ebenfalls mit an Bord.

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Der Allrounder mit Extras: Das ASRock Z170 Extreme7+

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Zwar nicht direkt aufs Gaming ausgerichtet, aber dennoch dafür gedacht, ist das ASRock Z170 Extreme7+, das eine erweiterte Ausstattung im Gegensatz zu den ersten beiden Mainboards bietet. Dies zeigen die drei PCIe-3.0-x16-Slots, jeweils ein PCIe-3.0-x1- und PCIe-2.0-x1 sowie gleich drei M.2-M-Key-Schnittstellen. Optional lässt sich auch ein Mini-PCIe-Steckplatz mit einem 3 cm langen Modul ausfüllen. Ebenfalls wurden drei SATA-Express- und vier weitere SATA-6GBit/s-Schnittstellen für den Storage-Bereich vorgesehen.

Inkludiert man nun das beiliegende Frontpanel, bringt die Plus-Version insgesamt vier USB-3.1- (jeweils zwei Typ-A- und Typ-C-Anschlüsse) und obendrauf jeweils acht USB-3.0- und USB-2.0-Schnittstellen mit. Eine weitere Besonderheit sind die beiden Intel-Netzwerkcontroller mit 1-GBit/s-Unterstützung. Wer lieber die kabellose Netzwerkverbindung vorzieht, kann ein Mini-PCIe-WLAN-Modul dazukaufen. In Sachen Sound bekommt es der Anwender mit dem Realtek-ALC1150-Codec und zwei NE5532-Amplifiers von Texas Instruments zu tun.

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Umfangreicher Overclocking-Unterbau: Das ASUS Maximus VIII Extreme

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Eine Spur exquisiter geht es dann mit dem ASUS Maximus VIII Extreme aus der aktuellen Republic-of-Gamers-Serie. Auch wenn dieses Flaggschiff nicht mehr als zwei NVIDIA-Grafikkarten im SLI-Betrieb aufnehmen kann, bietet es an anderen Stellen dafür umso mehr. ASUS hat die E-ATX-Platine nicht nur mit zwei PCIe-3.0-x1-, zwei SATA-Express- und vier SATA-6GBit/s-Anschlüssen versehen, sondern auch jeweils einmal U.2 und M.2 mit verlötet. Mit dem ASM1142 und Intels Alpine Ridge wurden zwei USB-3.1-Controller verbaut. Durch letzteren gehört selbst Thunderbolt 3.0 mit zu den Features. Ergänzend kommen auch acht USB-3.0- und sechs USB-2.0-Buchsen dazu.

Selbstverständlich lassen sich auch hier bis zu 64 GB Arbeitsspeicher verbauen, verteilt auf vier DDR4-Slots. Der User hat die freie Wahl, ob er die Netzwerkverbindung kabelgebunden über den Intel-PHY und/oder doch kabellos über das mit verbaute WLAN-ac- und Bluetooth-4.0-Modul aufbaut. Das SupremeFX-2015-Audiofeature kümmert sich dagegen um die Audiobearbeitung. Wie es bei den neueren Extreme-Platinen von ASUS üblich ist, liegt auch in diesem Fall ein OC-Panel in der neuen zweiten Version mit im Karton. Es lässt sich dank dem 5,25-Zoll-Einbauschacht auch fest ins Gehäuse einbauen.

Onboard sind natürlich auch wieder viele Schalter und andere Features vertreten: Ein Power-, Reset-, BIOS-, Safe-Boot-, Retry-Button, LN2-Switch, einige Spannungsmesspunkte, vier DIP-Schalter für die vier mechanischen PCIe-3.0-x16-Slots und eine Diagnostic-LED. Mit dem Maximus VIII Extreme/Assembly gibt es auch ein Sondermodell, dem noch ein umfangreiches Audio-Frontpanel und eine 10-GBit/s-Netzwerkkarte beiliegt. Zusätzlich wurde das Board mit dem Plasma-Copper-ROG-Farbschema farblich angepasst.

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Purer Luxus: Das Gigabyte GA-Z170X-Gaming G1

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Mit seiner außergewöhnlichen Schneeweiß-Rot-Schwarz-Farbkombination hat Gigabyte das neue Gaming-Flaggschiff präsentiert und das Board hat es in der Ausstattung definitiv in sich. Abgesehen von der 4-Way-SLI/CrossFireX-Unterstützung bringt es außerdem drei PCIe-2.0-x1-Steckplätze, drei SATAe-, vier SATA-6GBit/s-Buchsen und zwei M.2-M-Key-Slots mit. Dadurch, dass sowohl der Intel Alpine Ridge und der ASMedia ASM1142 verlötet wurden, stehen nicht nur vier USB-3.1-Anschlüsse (mit dem enthaltenen Frontpanel) bereit, sondern auch die Thunderbolt-3.0-Unterstützung ist mit dabei. Als Ergänzung halten sich auch noch elf USB-3.0- und sechs USB-2.0-Buchsen bereit.

In Sachen Netzwerk geht das GA-Z170X-Gaming G1 in die Vollen und übereignet dem Besitzer zwei Killer-E2400-Gigabit-LAN-Ports und dazu auch ein Killer-Wireless-AC-1535-Modul inklusive Bluetooth-4.1-Unterstützung. Audiotechnisch bekommt es der Benutzer mit Creatives Sound-Core3D-Chip zu tun, der mit weiteren Audio-Komponenten erweitert wurde. Als sinnvolle Ergänzung legt Gigabyte auch ein USB-3.1-Frontpanel mit in den Karton, sodass in der Summe jeweils zwei Typ-A- und Typ-C-Anschlüsse bereitstehen.

Genau wie beim ASUS Maximus VIII Extreme, wurden auf dem E-ATX-PCB des GA-Z170X-Gaming G1 einige Onboard-Features untergebracht: Ein Power-, Reset-, CMOS-Clear-, OC- und ECO-Button sowie zwei BIOS-Switches, Spannungsmesspunkte und eine Debug-LED.

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Sockel LGA2011v3

Schwarzer Einstieg in das Enthusiasten-Segment: Das MSI X99S SLI Plus / X99A SLI Plus

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Wer die Farbe Schwarz als besonders anziehend empfindet, sollte zum MSI X99S/A SLI Plus greifen, denn sowohl das ATX-PCB als auch die Slots, sämtliche Anschlüsse und die Kühlkörper sind komplett in Schwarz gehalten. Auf dem Brett wurden dabei vier mechanische PCIe-3.0-x16- und zwei PCIe-2.0-x1-Slots, einmal SATA-Express, acht SATA-6GBit/s-Ports und eine M.2-Schnittstelle. Mit zwölf USB-3.0- und sechs USB-2.0-Buchsen bringt es ordentlich was auf die Waage. Beim X99A SLI Plus sind es gar zwei USB-3.1-, zehn USB-3.0- und sechs USB-2.0-Anschlüsse.

Dank der acht DDR4-Speicherbänke lassen sich satte 128 GB Arbeitsspeicher unterbringen. Einmal Gigabit-LAN wird durch den Intel-Netzwerkcontroller und der Sound durch den Realtek ALC892 abgedeckt. Aufgrund des geringeren Preises empfehlen wir vor allem das X99A SLI Plus (inklusive USB 3.1) von den beiden.

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Kompakter Kraftpaket-Unterbau: Das Gigabyte GA-X99M-Gaming 5

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Etwas kompakter geht es mit dem Gigabyte GA-X99M-Gaming 5, das drei mechanische PCIe-3.0-x16-Steckplätze, einen PCIe-2.0-x1-Slot, einmal SATAe, acht SATA-6GBit/s-Buchsen und einen M.2-Steckplatz zur Verfügung stellt. Des weiteren kann sich der Besitzer auf acht USB-3.0-, zehn USB-2.0-Schnittstellen, einmal Gigabit-LAN über den Killer-E2201-Netzwerkcontroller freuen. In den vier DDR4-Speicherbänken können bis zu 32 GB RAM verbaut werden. Die Soundausgabe erfolgt über den Realtek-ALC1150-Audiocodec.

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Die gelbe Overclocking-Basis: Das ASRock X99 OC Formula

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Wer dem Haswell-E-Prozessor ordentlich Beine machen möchte, kann dies mit dem X99 OC Formula von ASRock probieren. Die Taiwaner haben das E-ATX-Brett neben vier mechanischen PCIe-3.0-x16-Slots und einem Mini-PCIe-Steckplatz außerdem mit zehn nativen SATA-6GBit/s-Ports und gleich zwei M.2-Schnittstellen ausgestattet. Zusätzlich haben es elf USB-3.0- und sechs USB-2.0-Anschlüsse auf das X99 OC Formula geschafft. Bestückt mit acht DDR4-DIMM-Slots lässt das Board maximal 128 GB RAM zu, wahlweise und je nach DIMMs auch mit erhöhter Taktfrequenz.

Die Anbindung in das Netzwerk erfolgt über zwei Gigabit-LAN-Ports, die Soundausgabe hingegen über den Realtek ALC1150 mit zwei Texas Instruments NE5532-Amplifiers. Ohne Frage wurde das ASRock X99 OC Formula auch mit einigen Onboard-Funktionen ausgestattet: Ein Power-, Reset-, Directkey-, Menü, zwei OC-Keys und dazu ein Slow-Mode- und LN2-Mode-Switch, Spannungsmesspunkte, DIP-Schalter für die vier großen Slots und natürlich auch eine Diagnostic-LED. Der Aufpreis von fast 100 Euro für die USB-3.1-Version lohnt sich unserer Meinung nach weniger. Bei dieser ist lediglich ein USB-3.1-Typ-C-Anschluss verfügbar.

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ASUS' einziges ROG-Mainboard mit Biss: Das Rampage V Extreme

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Auch in diesem Jahr gehört das ASUS Rampage V Extreme zu den empfehlenswerten X99-Mainboards. Und das auch nicht ohne Grund, denn auf dem E-ATX-Mainboard halten sich nicht nur vier mechanische PCIe-3.0-Steckplätze, ein mechanischer PCIe-2.0-x16- und ein PCIe-2.0-x1-Slot bereit, sondern darüber hinaus acht DDR4-DIMM-Speicherbänke, die bis zu 64 GB Arbeitsspeicher aufnehmen können, dazu satte 14 USB-3.0-, vier USB-2.0-, zwei SATAe- und acht SATA-6GBit/s-Buchsen. Obendrauf gibt es auch noch einen schnell angebundenen M.2-Slot nach dem M-Key-Schema.

Für den Netzwerkbereich hat ASUS neben einem Gigabit-LAN-Port auch ein Wi-Fi-Go!-Modul mit WLAN-802.11ac- und Bluetooth-4.0-Support vorgesehen. Mit dem SupremeFX-2014-Feature ist das Rampage V Extreme auch ordentlich in Sachen Sound gerüstet. Auch diesem Mainboardmodell wird ein OC-Panel beigelegt, jedoch in der ersten Version. Bis auf wenige Ausnahmen ist dies mit der zweiten Version jedoch nahezu identisch und lässt sich ebenfalls mittels 5,25-Zoll-Einbauschacht in das Gehäuse integrieren.

Und wie sieht es mit Onboard-Features aus: Da haben sich die Taiwaner für einen Power-, Reset-, MemOK!-, Retry-, SafeBoot-, SoundStage-, KeyBot-, BIOS-Switch-Button, einen Slow-Mode-Switch, LN2-Mode-Jumper, vier DIP-Schalter für die vier roten Erweiterungsslots, eine Debug-LED und einige Spannungswandler entschieden. Auch das ASUS Rampage V Extreme gibt es gegen einen kleinen Aufpreis, den man ruhig investieren sollte.

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Gaming-Platine der Sonderklasse: Das MSI X99A Godlike Gaming

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Der Test zum MSI X99A Godlike Gaming wurde erst vor einigen Wochen von uns veröffentlicht. Für einen zugegeben saftigen Preis hat der Hersteller MSI ein neues Premium-Gaming-Mainboard veröffentlicht, welches nicht nur eine beeindruckende Ausstattung zu bieten hat, sondern im Bereich Optik definitiv auffällig ist. Zur Ausstattung gehören fünf PCIe-3.0-x16-Slots auf mechanischer Ebene, einmal SATA-Express, acht SATA-6GBit/s-Ports und eine M.2-Schnittstelle. Für Letztere liefert MSI praktischerweise auch eine Adapterkarte mit, mit der U.2-SSDs angeschlossen werden können.

Es stellt ebenfalls zwei USB-3.1-, acht USB-3.0- und sechs USB-2.0-Schnittstellen zur Verfügung, sowie gleich zwei Killer-E2400-Gigabit-LAN-Buchsen und ein Killer-Wireless-AC-1535-Modul mit Bluetooth-4.1-Unterstützung zur freien Verfügung. Erstmalig hat MSI auf diesem Modell das Audio-Boost-3-Pro-Feature untergebracht, das nicht nur aus dem Realtek-ALC1150-Codec, sondern auch aus einem ESS-DAC und einem Dual-Headphone-Amplifier besteht. Onboard-Features, wie Power-, Reset-, OC-Genie-Buttons, BIOS- und OC-Switches sowie eine Debug-LED und Spannungsmesspunkte sind auch mit dabei.

Die Besonderheit beim X99A Godlike Gaming ist nicht nur die außergewöhnliche Modellbezeichnung, sondern die umfangreiche "Mystic Light"-Beleuchtung, die aus vielen LEDs besteht, die über das gesamte E-ATX-PCB verteilt wurden. Diese können in mehreren Farben und in unterschiedlichen Modi leuchten.

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Es lassen sich weitere Mainboardtests im Artikel-Bereich finden. Sind weitere oder andere Fragen offen, steht unsere Community im Mainboard-Unterforum gern zur Verfügung.

 

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Kommentare (13)

#4
Registriert seit: 06.06.2009
Westküste Geiseltalsee
Stabsgefreiter
Beiträge: 281
Hey,das ist eine Weihnachtsempfehlung...ihr sollt das euch nicht kaufen,sondern schenken lassen.
#5
Registriert seit: 10.03.2005

Oberbootsmann
Beiträge: 847
meine empfehlung ist dann, seid lieb zueinander. konsumiert am besten nichts aus dieser liste, weihnachten ist sicher kein guter zeitpunkt elektronik zu kaufen, siehe ces und alle weiteren messen die anfang des jahres stattfinden auf denen dann immer das neue zeug rauskommt.

aber hier sollen sowieso nur nochmal klicks für die eigenen tests generiert werden
#6
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Registriert seit: 21.08.2005

Kapitänleutnant
Beiträge: 1897
*lol* bei den Monitoren ist nichtmal der Dell U2515H dabei. Lächerlich.
#7
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Registriert seit: 09.12.2004

Hauptgefreiter
Beiträge: 255
Bezugsquelle: MSI GeForce GTX 970 Gaming 4G im Hardwareluxx-Preisvergleich
Link führt auf die Sapphire 290x
#8
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Registriert seit: 20.11.2009
Mark Brandenburg
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1363
Der gleiche Schwachsinn wie schon bei euren PC-Empfehlungen, die eben keine waren. Aber scheint ja trotz der Kritik in den Kommentaren für die Redakteure in Ordnung zu sein.
#9
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Registriert seit: 06.05.2005

Fregattenkapitän
Beiträge: 2829
Wie kann man im Jahr 2015 noch einen QuadCore für 460€ empfehlen?! Vielleicht sollte man einmal darauf hinweisen, dass Sockel 2011 seit Monaten die bessere Alternative ist. Nicht nur, dass [U]Intels kleinster 6-Kerner 60€ günstiger[/U] ist sondern hier auch deutlich mehr CPU-Leistung bietet. Zudem ist der Sockel 2011 kein fauler Kompromiss, sondern wirkliches High-End. Wer sich einmal näher mit den Boards beschäftigt hat wird feststellen, dass bei allen 1151 Board die Lanes, wenn überhaupt nur mehrfach durch Zusatzchips "geshared" werden.
#10
Registriert seit: 14.08.2007

Kapitänleutnant
Beiträge: 1906
460€ ?!?
Als ich die Tage geguckt habe, war er zumindest mit dem 5820k auf einem Level. Wer sich da noch den Vierkerner holt, der hat entweder keine Ahnung oder hat keine Ahnung. Die Mainboards für den 2011-3 sind nicht einmal wesentlich billiger.
#11
Registriert seit: 04.05.2015

Obergefreiter
Beiträge: 121
Finds immernoch dreist von einem Geheimtipp zu reden, wenn es allgemein bekannt ist. GEHEIMTIPP: Smartphones kann man mit WLAN Hotspots verbinden und hat dann Internet auf dem Handy!
#12
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Registriert seit: 24.11.2005

Großadmiral
Beiträge: 14898
Was alle über den 6700k lästern...
Fakt ist nunmal das der mehr takt in den allermeisten spielen deutlich mehr bringt als die 2 kerne mehr des 5820k, sofern man nicht ocen will.

#13
Registriert seit: 20.06.2011
Magdeburg
Hauptgefreiter
Beiträge: 238
Zitat
[h=3]Noch immer der Geheimtipp: Intel Xeon E3-1230 v3[/h] Erst war er ein Geheimtipp, später ein wohl bekanntes öffentliches Geheimnis, der Xeon E3-1230 v3. Beim ihm verzichtet Intel auf die integrierte Grafiklösung der Core-Modelle, die von unseren Lesern aber vermutlich ohnehin niemand wirklich benötigt. Dafür wird auch beim mit rund 250 Euro vergleichsweise günstigen 4-Kerner ein offener Multiplikator geboten, wie ihn ansonsten nur die teuren K-Modelle mitbringen.



Seit wann hat der Xeon einen offenen Multi?
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