ASUS A6KT

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Seite 7: Benchmarks - Futuremark 3DMark03, 3DMark05 und 3DMark06

Futuremark 3DMark03 (Futuremark)

3DMark 2003 kennt auch jeder - nur ist das Programm leicht in den Verruf gekommen, weil die Grafikkartenhersteller hier gerne etwas "optimiert" haben. Die Zeiten sind aber längt vorbei und somit ist dieser Benchmark nach wie vor sehr beliebt, um die Systemleistung mehrerer Geräte zu vergleich. Es ist zu bemerken, dass die Hauptlast nach wie vor durch den Grafikchip getragen wird.

3Mark ist immer eine Mischung aus guter CPU- und Grafikperformance. Das die beiden Turion64-Notebooks - das ASUS A6KT und das Fujitsu-Siemens Amilo 3667G - ohnehin etwas abgeschlagen liegen, ist deutlich erkennbar. Hier kann das ASUS aber im Gegensatz zum FSC noch seine X1600-Grafik der neuen Generation mit ins Spiel bringen und besser abschneiden.

Futuremark 3DMark05 110 (Futuremark)

3DMark 2005 startet die Punktejagd von neuem - der Benchmark ist ein reinrassiger DirectX9-Benchmark und unterstützt auch Features wie ShaderModel 3.0. Allerdings ist der Benchmark nur in der käuflichen Version zum ausgiebigen Testen der Grafikchips richtig geeignet. Aufgrund der enormen Hardwareanforderungen muss man aber beachten, dass Grafikchips, die weniger als 128 MB Speicher haben, nicht 3DMark 2005 ausführen können, ohne Fehler zu produzieren.

So sieht es auch bei 3DMark05 aus. Die 2800-Punkte werden nicht ganz geknackt, aber die Performance ist im Vergleich durchaus als gut zu bezeichnen.

Futuremark 3DMark06 (Futuremark)

Der Futuremark 3DMark06 ist der aktuellste 3D Benchmarks aus der 3DMark Serie. Einige bereits aus dem 3DMark05 bekannte Szenen wurden aufgegriffen und aktualisiert. So profitieren nun auch Grafikchips, welche die Unterstützung von HDR Effekten bieten, in einem eigens dafür erstellten Benchmark.

Auch im aktuellsten Test macht das ASUS A6KT eine recht gute Figur. Stellt sich natürlich hier auch wieder die Frage, ob man überhaupt den Anspruch haben sollte, solche Games auf einem Notebook spielen zu können - schließlich leidet unter dieser massiven Performance immer die Mobilität.