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NVIDIA-GeForce-7800-Roundup

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Seite 2: Aopen Aeolus 7800 GTX-DVD256

Das Aopen Aeolus 7800 GTX-DVD256 ist schneller getaktet als die Referenzkarte von NVIDIA, so taktet die GPU mit 450 MHz und der Grafikspeicher ist 625 MHz schnell. Damit ist der Kern um 20 MHz schneller als beim Standardmodell und auch der Speicher taktet 25 MHz schneller. Neben diesen Abweichungen von NVIDIAs Referenzen gibt es keine technischen Veränderungen. Das PCB hat die standardmäßigen Abmessungen und auch die Kühlung entspricht NVIDIAs Angaben. Lediglich die Plastikabdeckung des Kühlkörpers wurde von AOpen angepasst.

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Unter dem schwarzen Kühlkörper befinden sich Spannungswandler. Die Grafikkarte benötigt zusätzlichen Strom mittels eines 6-Pin-Steckers.

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Die Grafikkarte verfügt über zwei DVI-Ausgänge, womit man zwei digitale Bildschirme anschliessen kann. Hat man noch einen analogen Monitor, kann dieser durch einen DVI-to-VGA-Adapter mit der Grafikkarte verbunden werden. Links findet sich der Video- und HDTV-Ausgang, womit man einen Fernseher anschliessen kann, um beispielsweise einen Film auf einem großen Bildschirm zu schauen.

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Ringsförmig um den Kern sind vier der insgesamt acht Speicherbausteine aufgelötet. In der linken oberen Ecke findet sich der SLI-Port. Mit den ForceWare-Treiber der 80-Serie ist es nun auch möglich Grafikkarten gleichen Typs, aber unterschiedlicher Hersteller im SLI-Modus zu betreiben.

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Der Kühlkörper besteht aus Aluminium. Auf dem linken Bild ist oben die Heatpipe zu sehen, die die Wärme gleichmäßig verteilt. Auf der Rückseite des Kühlkörpers erkennt man, dass eine separate Aluminiumplatte eingefügt ist, die direkt die Wärme von der GPU aufnimmt. Die weißen Wärmeleitpads leiten die Abwärme der Speicherbausteine ab.

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Der Radiallüfter arbeitet im Betrieb nicht sonderlich laut und selbst beim Spielen dreht dieser nicht stark auf, was für eine leistungsstarke Grafikkarte erfreulich ist.

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Auf der Rückseite befinden sich die Befestigungsbleche für den massiven Kühlkörper. Nimmt man den Metallwinkel ab, kommen die restlichen vier Speicherbausteine zum Vorschein.

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Auf dem PCB befinden sich insgesamt 256 MB GDDR-III, wobei jeder der insgesamt acht Speicherbausteine 32 MB groß ist. Der Speicher stammt von Samsung und hat eine Latenzzeit von 1,6 ns, dabei ist der Speicher bis 600 MHz spezifiziert. Dass der Speicher aufgrund seiner hohen Qualität noch schneller getaktet werden kann, beweist AOpen, indem man standardmäßig den Speicher mit 625 MHz betreibt.

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Der Video-Chip von Philips sorgt für die Video- und HDTV-Funktionen der Grafikkarte.

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AOpen legt der Grafikkarte nur die nötigsten Zubehörteile bei. Nachfolgend der Lieferumfang in stichpunktartiger Form:

Software:

  • Treiber-CD
  • Second Sight

Hardware:

  • 2 x DVI-to-VGA-Adapter
  • Stromadapter
  • HDTV-/Video-Out-Kabel
  • Handbuch (mehrsprachig)

Für einen High-End-Karte ist die AOpen-Karte sehr spartanisch ausgestattet.

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