> > > > Test: ATI Catalyst im CrossFire-Check

Test: ATI Catalyst im CrossFire-Check

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 1: Test: ATI Catalyst im CrossFire-Check

aticatalyst

CrossFireX: So wird bei AMD die Multi-GPU-Technik genannt, welche es ermöglicht Spiele mit bis zu vier Grafikkarten zu beschleunigen. Nachdem wir nun jeden Monat die aktuelle Treiber-Ausgabe von AMD unter die Lupe nehmen, um eventuelle Feature-Neuerungen zu erläutern und um die Performance zu prüfen, wollen wir jetzt auch zeigen, was sich mit den neuen Treibern in Sachen Multi-GPU-Leistung getan hat. Gerade mit dem aktuellen ATI Catalyst 10.2 gab es im Bereich von CrossFireX doch ein paar Änderungen, welche dem Benutzer zugutekommen sollen. Was das unterm Strich in Sachen Leistung für den Spieler bedeutet, möchten wir in diesem Artikel veranschaulichen. 

Da wir in den letzten Monaten in unseren Treiber Round-Ups immer nur die Single-GPU-Leistung unter die Lupe genommen haben, prüfen wir nun auch die CrossFireX-Leistung der ATI-Catalyst-10.x-Treiber. Hierzu vergleichen wir alle aktuell erhältlichen Catalyst-Version aus dem aktuellen Jahr miteinander. Ziel ist nicht nur ein Leisungs-Vergleich der drei Treiber-Versionen, sondern auch die Skalierung im Vergleich zu einer Single-GPU zu prüfen. Bei der dritten Treiber-Version handelt es sich um eine Beta, die man zur Vorab-Präsentation an die Presse verteilte.

In unserem Testsystem verwenden wir zwei ATI-Radeon-HD-5870-Karten im CrossFire-Verbund. Wir haben uns für diese Lösung entschieden, weil es mit zwei einzelnen Grafikkarten möglich ist, den CrossFire-Modus auch zu deaktivieren und die entsprechenden Einstellungen im Catalyst-Control-Center aufzuzeigen. Bei den Multi-GPU-Karten - wie der ATI Radeon HD 5970 - ist dies leider nicht möglich. Da bei diesen der CrossFire-Modus dauerhaft aktiv ist, kann man keinen direkten Einfluss auf den Modus nehmen.


Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht