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Der große Mausroundup

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Seite 6: Razer Viper - Teil I

Die Razer Viper ist mittlerweile schon länger auf dem Markt und war Razers erste optische Maus. Viele Razer-Fans bezeichneten die Maus als Stilbruch, hatte Razer doch bisher immer nur Kugelmäuse produziert und wandten sich enttäuscht ab. Doch warum wechselte Razer so überraschend von Kugel auf Optik? Razer war es nicht gelungen, ihre Kugeläuse, die meist unter Terratec Label im Handel zu finden waren, ordentlich funktionsfähig zu bekommen. Da die Kugelmäuse häufig hakten und keine Besserung in Sicht war, musste sich Razer wohl oder übel an die optische Technolgie heranwagen. Die Viper war der erste Versuch und stellt eine leichte 3-Tasten-Maus dar, welche zu satten 50€ im Handel zu finden war. Sie bietet einen optischen 800 dpi Sensor, welcher mit einer optischen Linse auf 1000 dpi hochmodifiziert wurde. Quasi eine Maus mit Brille, damit sie besser sehen kann.

Im Retailkarton fanden wir eine magere Faltanleitung, eine TreiberCD und die Maus. Ziemlich spartanisch, aber akzeptabel, denn mehr braucht man eigentlich auch nicht.

Die Maus ist ziemlich klein geraten, ist sehr leicht und bietet leider nur 3-Tasten.

Die Form ist Razer-typisch etwas gewöhnungsbedürftig. Die Tasten machen einen guten Eindruck, während das Rad einen ziemlich wabbeligen Eindruck hinterlässt.

Die Maus gleitet auf drei Teflonfüßen und bietet wie eingangs schon erwähnt satte 1000 dpi, also sogar mehr als die vorzügliche Logitech MX 510, allerdings hat die Viper leider eine richtig dicke Macke. Komen wir deshalb nun zum Treiber und den Problemzonen...