> > > > Test: F.E.A.R. 3 - Gänsehaut hoch drei?

Test: F.E.A.R. 3 - Gänsehaut hoch drei?

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 9: Doppelter Spaß

Abgesehen von den ausgebliebenen Schockmomenten in der Kampagne kann man noch den einen oder anderen spaßigen Moment im Duo erleben. Zusammen erkunden Paxton Fettel und sein Bruder Point Man die Areale und bekämpfen die Gegner. Da Paxton Fettel über besondere Fähigkeiten verfügt, bereitet das Spiel im Team deutlich mehr Spaß. Dennoch ist hier taktisches Vorgehen von Nöten damit man ans Ziel kommt.

Bild_18

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Abgesehen von dem brandneuen Koop-Modus stehen dem Spieler auch zwei Multiplayer-Modi zur Verfügung. Die erste Variante gleicht im Prinzip einem Deathmatch. Der kleine aber feine Unterschied besteht darin, dass neben den menschlichen Kontrahenten auch NPCs mit von der Partie sind. Mit jeder „Welle" von Gegnern steigt die Herausforderung. Zwischendurch kann man aufatmen und Waffen sowie Munition einsammeln.

Der zweite Modus hingegen ist schon etwas ausgefallener. Hier gibt es gleich einen dritten Feind. Dieser bewegt sich in Form einer riesen Wolke aus Seelen unaufhaltsam auf beide Parteien zu. Während die Gegner noch auf einen stürmen, die Zeit drängt und die Munition knapp wird, muss man darauf achten nicht von der Wolke getroffen zu werden – Stress hoch zehn. Hinzu kommen noch zwei Versus-Modi, die das Bild vervollständigen. Insgesamt stellt dies eine nette Abrundung des Gesamtpaketes dar.