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Test: F.E.A.R. 3 - Gänsehaut hoch drei?

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Seite 7: Unter der Haube von F.E.A.R. 3 - Teil 1

Grafisch gesehen, trägt die Engine von F.E.A.R. 3 auch ihren Teil zur Atmosphäre bei. Die dunklen Korridore und flackernden Lichter kennen wir schon aus dem ersten Teil und dürfen sie auch hier wieder begrüßen. Schon im ersten Kapitel darf man die Sonneneffekte bewundern während man durch die Hallen läuft. Allerdings bleibt es im Großen und Ganzen auch dabei. Viele Texturen sind mehr oder weniger matschig, was im Dunklen nicht allzu sehr auffallen dürfte.

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Jedoch gehören nicht nur Innenlevels und schlecht beleuchtete Gänge zu F.E.A.R. 3, das Spiel kann auch mit Außenlevels dienen. Dennoch sieht man es der Engine auch hier an, dass dies überhaupt nicht zu ihren Paradedisziplinen gehört. Weitsichtigkeit und scharfe Texturen sucht man vergebens. Detailarme Gebäude und eine Beleuchtung, die nicht ganz auf der Höhe der Zeit ist, herrschen hier vor. Angesichts der Tatsache, dass mit der heutigen Technik durchaus mehr machbar ist, kann die Grafik als Mittelmaß bezeichnet werden.

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Explosionen und Feuer hingegen wirken recht realistisch und machen in den Innenarealen so einiges her. Hinsichtlich der Performance können wir mit unserem Testsystem Entwarnung geben. Zu keiner Zeit ruckelte oder stockte es im Spiel. Auch zu spät erscheinende Objekte oder Texturen konnten wir nicht feststellen. Dennoch forderte die Einstellung „Sehr hoch" im Grafikmenu ihren Tribut und füllte den Grafikspeicher ordentlich.