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Test: F.E.A.R. 3 - Gänsehaut hoch drei?

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Seite 5: Innovationen - Teil 2

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Während des Spiels wird einem recht schnell auffallen, dass Day 1 Studios das Thema Deckung um eine Interaktion bereichert hat. Und zwar lässt sich nun per Knopfdruck hinter einer Mauer oder einem Pfosten Position beziehen und somit die Deckung nutzen. Auch kann der Spieler von einer Deckung zur anderen huschen. So manches Mal patzte das System aber und erlaubte uns an bestimmten Stellen keine Deckung, wo eigentlich genügend Platz vorhanden war. In Sachen Zeitlupenfunktion hat sich nicht viel getan, denn hier kann der Spieler noch immer auf die altbewährte Variante vertrauen – die Zeitlupe mittels Tastendruck aktivieren und aus der Deckung heraus agieren umso gleich mehrere Gegner aufs Korn zu nehmen.

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Eine weitere Erfrischung stellt die Fahrt mit einem Mech da. Obwohl man diesen schon einmal in den Vorgängern steuern durfte, geht es im dritten Teil nochmals so richtig zur Sache. Egal ob Soldat vs. Mech, Mech vs. Mech oder sogar Helikopter gegen Mech, es macht eine Menge Spaß den Koloss steuern zu dürfen. Nebenbei rumst und kracht es noch ordentlich. So verkommt F.E.A.R. 3 nicht ganz zu einem stinknormalen Shooter.

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Waffentechnisch gesehen gibt es auch ein paar Neulinge an Board. So darf man nicht nur ein ATC Schild zur Deckung nutzen und sich so ins Getümmel stürzen. Mit im Repertoire sind auch Waffen wie die Tesla Gun, die Gegner regelrecht in Flammen aufgehen lässt. Ansonsten steht einem vom Scharfschützengewehr über die Dual MPs bis hin zum SMG alles zur Verfügung.