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Duke Nukem Forever - Exklusiv-Test in 3D

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Seite 9: Aus alt mach neu

Schon auf den ersten Blick erkennt man, dass die Grafik von Duke Nukem Forever nicht mehr die neuste ist. Die Unreal Engine in der Version 3 treibt den Duke an und hüllt alles in ein entsprechendes Gewand. Sicherlich kann man in Anbetracht der Vorgeschichte des Dukes kein Crysis 2 erwarten, aber etwas ansehnlicher hätte es ruhig sein können. Stellenweise werden die Kanten trotz aktiviertem FXAA nicht geglättet und sorgen so für etwas Frust, wenn man bedenkt was mit der heutigen Technik möglich wäre. Viele Außenareale und Landschafen wirken zudem stellenweise etwas matschig.

FXAA

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Schaut man sich die pixeligen Explosionen von heute an, bekommt man so manches Mal vor Staunen den Mund nicht mehr geschlossen. Einige Spiele schaffen es trotz des enormen Hardwarehungers fast realistische Rauch- und Feuereffekte auf den Bildschirm zu zaubern. Beim Duke hingegen sieht dies etwas anders aus - Explosionen wirken etwas künstlich und aufgesetzt. So manches Mal werden auch fehlerhafte Schatten auf die Mattscheibe gezaubert, was uns allerdings nur wenige Male aufgefallen ist. Die Texturen sind insgesamt auch nicht von der hochauflösenden Partie und so manche Animationen wirken unvollständig. So wirkt der Duke, wenn er vor dem Spiegel steht und springt, wie eine Figur aus einem 10 Jahre alten Computerspiel.

explosion

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