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Duke Nukem Forever - Exklusiv-Test in 3D

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Seite 12: Teamfähigkeit auch groß geschrieben?

Selbstverständlich bietet der Duke auch einen Multiplayer-Modus an, denn was wäre ein Shooter ohne diesen? Bis zu acht Spieler können gemeinsam im Team oder gegeneinander antreten und herausfinden, wer die „balls of steel“ hat. Zu Beginn darf man sich zwischen den Modi Deathmatch, Team Deathmatch, King of the Hill und Capture-The-Babe entscheiden. Letzteres ähnelt dem bekannten Capture-the-flag Modus, außer dass hier keine Flaggen sondern Frauen vorhanden sind. Hat man sich nun einen Modus ausgesucht, stehen insgesamt sieben bis zehn Karten zur Verfügung. Vom Design her bieten alle zehn eine recht ordentliche Spielewiese für die Dukes.

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Zum Austoben gibt es nicht nur die Standardwaffen, das Repertoire wurde um Jetpacks, Sprungpads oder witzige Sachen wie den Whiskey, der einen unverwundbar werden lässt, erweitert. Auch die Waffen sind die gleichen wie man sie schon aus der Kampagne kennt. Von der Pistole bis hin zum mächtigen Devastator ist alles mit dabei. Im Multiplayer kann man genauso wie in der Kampagne leider auch nur zwei Waffen tragen. Angesichts der technischen Möglichkeiten wäre hier durchaus mehr drin gewesen.

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Auf der technischen Seite hinterließ der Multiplayer-Teil ein eher durchwachsenes Bild bei uns. Wenn man bei einem Shooter-Deathmatch den Gegner aufs Korn nehmen und diesen mit einem Headshot von der Bildfläche bekommen will, das aber nicht klappt, weil Lags teilweise so gravierend sind, erzeugt dies auf Dauer eher Frust als Spaß. Das ist recht schade, wenn man bedenkt wie viel Spaß aufkommt sobald man um neue Outfits oder Gegenstände für den Duke kämpft. An dieser Stelle sollte dringend nachgebessert werden.