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Test: Call of Duty Black Ops - eine würdige Fortsetzung der Shooterserie?

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Seite 3: Installation und Story Teil 1

Zunächst installieren wir das Spiel. Bis hierhin ist alles noch Standardprozedur. Lediglich Steam funkt einem anfangs dazwischen und verlangt eine Registrierung. Ist dieser Schritt geschafft und der Blutdruck noch auf einem einigermaßen erträglichem Niveau, wird das Spiel gestartet. Nach einem kurzen Intro gelangt man zum Hauptmenü. Noch ein letztes Mal die Grafikeinstellungen ändern und auf „Neues Spiel“ klicken.

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Der Protagonist erwacht in einem düsteren Raum, der lediglich von Neonröhren und flackernden Bildschirmen erhellt wird. So langsam aber sicher wird klar, was hier abläuft - man ist an einen Stuhl gefesselt und wird auf die etwas unangenehme Art und Weise verhört. Das Bild wirkt verwaschen und schwankt hin und her, plötzlich ein Stromschlag und eine verzerrte Stimme schreit einen mit den Worten „Wachen Sie auf!“ an. Darauf folgen lauter bedeutungslose Zahlen, Namen und Orte. Erinnerungsfetzen, wie man sie von der Bourne-Serie kennt, werden abgespielt und erklären dem Spieler das Nötigste. Gegen Ende der Sequenz ist einem klar, wer man zunächst ist: Alex Mason. Allem Anschein nach ist er US-Soldat und hatte den Auftrag, den kubanischen Politiker Fidel Castro zu töten.

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Nach diesen fesselnden Cutscenes durchlebt man als Gefangener die „Erinnerungen“ erneut und es geht richtig zur Sache. Mason unterhält sich in einem kubanischen Lokal über die bevorstehende Mission, als plötzlich Militärs zur Tür hereingeplatzt kommen. Hier tritt Treyarch voll auf das Gaspedal und lässt den Adrenalinpegel in ungeahnte Höhen schnellen. Man bekommt eine Waffe in die Hand gedrückt und kann loslegen - dieser Wechsel von eher ruhiger Atmosphäre hin zu pausenloser Action zeichnet die Call-of-Duty-Serie schon lange aus. Die unschöne Begegnung führt schlussendlich zu vielen toten Gegnern, Straßenkämpfen, explodierenden Autos und einer anschließenden Flucht per Auto.

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Jedoch lässt uns das Spiel keine Verschnaufpause und schickt uns zusammen mit zwei Kollegen zu einem Gebäudekomplex, in dem sich Fidel Castro befinden soll. Als sich herausstellt, dass der Gegner nur ein Doppelgänger war, heißt das neue Ziel: Flüchte zum Flugplatz! Scheinbar alles um einen herum explodiert oder aber schießt. Düsenjäger fliegen über den Köpfen hinweg, Granaten, Autos und Benzinfässer gehen in die Luft. Als das Flugzeug abhebt, springt Mason in letzter Sekunde und nimmt sich der Blockade auf der Runway an - Hollywoodaction und Adrenalin machen sich breit. Der Beginn des Spiels überflutet einen regelrecht mit den Eindrücken.