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Test: Mafia 2 - Der Weg eines Mafioso

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Seite 5: Balancing & Steuerung

Das Spiel kann mit den drei Schwierigkeitsgraden leicht, normal und schwer bezwungen werden. Jedoch wird Vito selbst im leichtesten Schwierigkeitsgrad bereits durch wenige Kugeln aus den Socken gehauen. Auch die relativ raren und zum Teil schlecht gesetzten Speicherpunkte tun ihr übriges und sorgen für großen Frust, wenn der letzte Speicherpunkt bereits einige Zeit zurückliegt.

Die Steuerung läuft flüssig und ohne Probleme. Eingaben über die Tastatur werden prompt ohne Verzögerung durchgeführt, auch das neue Deckungssystem funktioniert einwandfrei und hebt die Atmosphäre noch einmal um einiges an. Vor allem wenn Vito, geschützt von einer Kiste, wieder einen gegnerischen Mafioso ausschaltet.

Ein aus dem Vorgänger fehlendes Element sind die Schießereien aus dem Auto heraus. Konnte Tommy im ersten Teil noch die Polizei selbst aufs Korn nehmen, so muss sich Vito damit begnügen beide Hände am Steuer zu lassen und sich auf sein Können als Fahrer zu verlassen.

Trotz einiger Mankos ist es für einen geübten Spieler möglich das Spiel - dank der guten Steuerung und des Balancings - selbst auf dem Schwierigkeitsgrad schwer innerhalb von 10-12 Stunden durchzuspielen.