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Drobo 5C im Test - Self-Managed und mit Typ-C

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Seite 4: Benchmarks

Doch neben der Betrachtung der Hard- und Software spielt sicherlich die Leistung eine wesentliche Rolle beim Drobo 5C. Wir haben für die Tests jeweils fünf Western Digital WD20EFRX mit 2 TB verwendet. Es handelt sich dabei also nicht mehr um die aktuellsten und schnellsten Festplatten.

Zunächst einmal haben wir mittels dem Aja System Test die Datenübertragungsrate für eine Dateigröße von jeweils 1 GB ermittelt. Dabei ermitteln wir eine Leserate von 210 MB/s und eine Schreibrate von 178 MB/s. In der Folge haben wir mit dem QuickBench auch die Datenübertragungsraten bei unterschiedlichen Dateigrößen und bei sequentiellen und zufälligen Zugriffen ermittelt.

Dabei schwankt die Datenübertragungsrate bei kleinen Dateien zwischen ein paar MB/s bis hin zu 220 MB/s für das Lesen von Daten. Für größere Dateien pendelt sich dann eine Leserate von etwa 220 MB/s ein, während die Schreibrate auf bis zu 120 MB/s fällt – je nachdem welche Dateien geschrieben werden.

Stromverbrauch

55.8 XX


40.7 XX


39.5 XX


31.3 XX


1.4 XX


Watt
Weniger ist besser

Lautstärke

42.6 XX


38.9 XX


dB(A)
Weniger ist besser

Während sich der Stromverbrauch für ein 5-Bay-DAS noch in Grenzen hält, war das DAS im Betrieb wahrnehmbar, was aber nicht am von Drobo verwendeten Lüfter, sondern vielmehr den Festplatten lag.

 

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Kommentare (1)

#1
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Beiträge: 16801
Hört sich doch interessant an - mich würde interessieren wie das ganze in der Praxis funktioniert.
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