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Plextor M6V SSD mit 256 GB im Test

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Seite 2: Testsystem und Methodik

asrock-z97-extreme6

Hardware

Software

  • Microsoft Windows 8.1 Professional 64-Bit
  • AS SSD Benchmark 1.7.4739.38088 (Download)
  • Iometer 1.1.0 (Download)
  • Futuremark PCMark 8 v2.0.228 (Download)

Anmerkungen

Sofern nicht anders angegeben, werden alle Laufwerke an einem SATA-6 Gb/s-Port des Z97-Chipsatzes getestet. Um zufällige Schwankungen bei den Messungen zu minimieren, wurden im BIOS SpeedStep, sämtliche C-States sowie der Turbo-Modus deaktiviert. Außerdem wurde LPM (Link Power Management) deaktiviert.

 

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Kommentare (3)

#1
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Registriert seit: 15.10.2007

Stabsgefreiter
Beiträge: 280
Ist ja schön, dass ihr im Fazit schreibt in diesem Leistungssegment käme es dann mehr auf den Preis als auf die Leistung an. Wie wärs wenn ihr dann auch UVP mit UVP vergleichen würdet? Diese für die älteren SSDs wie BX100 (120GB - 74,92€; 250 B - 139,90€; 500 GB - 214,90€) und ARC 100 herauszufinden dürfte ja nicht zu kompliziert sein ...
#2
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Registriert seit: 02.01.2004
Südhessen
Redakteur
Moderator
Beiträge: 10072
Welchen Sinn hätte es, die UVP für ein Produkt heranzuziehen, das schon seit Monaten auf dem Markt ist?
#3
Registriert seit: 05.07.2010

Admiral
Beiträge: 12014
Erstaunlich wie sehr sie im PCMark 8 - Belastungstest die M6 Pro in die Schranken weisen kann, zwischen dem Budget- und dem High-End Modelle eines Herstellers sollte es umgekehrt sein. Ansonsten scheint der SMI mit den Toshiba NANDs meist leicht vor Modellen mit Micron NAND zu liegen, aber da hier nur solche mit 500/512GB getestet wurden, kann das auch an der unterschiedlichen Kapazität liegen.

"Bei der Transferrate ist die Plextor M6V während der Belastungsphase schneller als die BX100, in der Erholungsphase ist es genau umgekehrt." Da die Belastungsphase wenig relevant für Heimanwender ist, hat die BX100 da eigentlich die Nase vorne, aber die Unterschiede können auch einfach an der größeren Kapazität liegen da muss eine 500GB eben mehr NAND verwalten und Budget Controller wie der SM2246EN haben dafür wenig Resourcen, die sind eben nicht für hohe Belastungen wie sie sowieso nur in Unternehmensanwendungen vorkommen, sondern für Heimanwender. "Die durchschnittliche Latenz beim Lesen ist bei der BX100 durchgehend höher – bei der Schreiblatenz dreht sich das Bild genau um." Auch das dürfte klar an der Kapazität liegen, mit dem größeren Adressraum ist die Mappingtabelle natürlich auch größer, deren Verwaltung also aufwendige, es passt nur in halb so großer Teil in den internen Cache der CPU, etc., was sich vor allem beim Lesen bemerkbar macht und beim Schreiben dreht sich das Bild, da bei mehr NAND Dies auch mehr parallel geschrieben werden kann. Es ist ja nun die erste SSD mit dem SM2246EN die nicht Micron NANDs verbaut hat. Um den Einfluss der NANDs zu sehen, müsste man wirklich die gleiche Kapazitätsklassen vergleichen.

Auf jeden Fall ist aber in meinen Augen der Vorsprung so gering, dass er einen spürbaren Aufpreis etwa gegenüber eine Crucial BX100 nicht wirklich rechtfertigen kann. Bei zu günstigen Preisen bleibt dann aber wieder die Frage, ob bei so einer knappen Kalkulation noch Luft für den Kauf von NANDs in ausreichend hohe Qualitässtufen verblieben ist. Leider scheint auch Plextor da nicht immer dem Sparzang entkommen zu sein oder hat sich NANDs zweifelhafter Qualitäten andrehen lassen, denn diese M5 Pro ist leider kein Einzelfall und nur das Attribut E8 über den verfügbaren Reservespeicher scheint bei den Plextors mit Marvell Controllern wirklich ehrlich Auskunft über deren Zustand zu geben.
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