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Western Digital Purple WD60PURX im Test

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Seite 3: Testsystem

 

Hardware

Software / Treiber

  • Windows 7 Home Premium SP1 64-Bit
  • Intel Rapid Storage Treiber 12.8.0.1016
  • NVIDIA GeForce 320.49
  • HDTach 3.0.10 (Download)
  • HDTune Pro 5.50 (Download)
  • PCMark 7 1.0.4.2 (Download)
  • PCMark Vantage (Download)

Sonstige Einstellungen und Anmerkungen

Sofern nicht anders angegeben, wurden alle Laufwerke grundsätzlich an dem zweiten SATA-6 Gbit/s-Port des P67-Chipsatzes getestet, wobei die Ergebnisse der einzelnen Benchmark-Tools über mehrere Durchläufe per Mittelwert geglättet wurden. Einmalige Ausreißer im positiven wie negativen Fall wirken sich so nicht zu sehr auf das Gesamtergebnis aus.

Den Stromverbrauch der Festplatten haben wir über ein externes Strommessgerät in Kombination mit einer USB-Dockingstation ermittelt. Die Dockingstation verhält sich ohne eingesetzte HDD neutral und zeigt auf dem Messgerät im Betrieb ohne HDD keinen Verbrauch an. Ein etwaig anfallender "Betriebs-Overhead" fällt demnach bei allen Laufwerken identisch an. Die Messwerte sind daher nicht repräsentativ für jedes Betriebsszenario, sondern zeigen lediglich die von uns gemessenen Verbräuche dar. Über die Messung soll lediglich eine relative Verbrauchshierarchie der Modelle untereinander etabliert werden.

Die Messung der Geräuschemission der einzelnen Festplatten haben wir ebenfalls über die USB-Dockingstation vorgenommen. Dafür haben wir das Schallpegelmessgerät "3222 Datalogger" von Voltcraft in 10 cm Abstand platziert und sowohl den Schalldruck während eines sequentiellen Schreibzugriffs als auch im Active-Idle-Zustand gemessen. Analog zur Messung des Stromverbrauchs gilt auch hier, dass es um die relative Einschätzung der Emissionen zueinander geht. 

 

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Kommentare (6)

#1
Registriert seit: 16.07.2008

Obergefreiter
Beiträge: 126
ICh nutze die Purple 2TB Version schon einige Zeit im NAS. Zwar nicht der vorgesehene Verwendungszweck aber durch damals 15€ unterschied zur Red zugeschlagen. Läuft angenehm leise.
#2
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Registriert seit: 22.06.2013
Berlin
Stabsgefreiter
Beiträge: 368
Der Test Windowsstart ist überflüssig. Wer fast 300 € für eine 6TB Festplatte hat, besitzt längst auch eine SSD. Die Testergebnisse sind passabel aber der Preis ist es nicht. Die Festplattenhersteller geben den technischen Fortschritt nicht weiter - halten sich an einen scheinbar festen TB/€-Preis. Wenn Intel, AMD oder NVidia das genau so machen würden....
#3
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Registriert seit: 03.04.2010

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1411
Au weia. Da läuft was komplett falsch. Ich habe Ende 2013 140 Euro für ne 4 TB bezahlt und 1,5 Jahre später soll ich 250 Euro für 6 TB bezahlen (und die 4 TB ist noch teurer als damals geworden)?
#4
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Registriert seit: 17.03.2007

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1382
ich hab das letzte mal sepeicher für 25€ je TB gekauft das heist wenn 4tb unter 100 sind passt es weider

ok war ein angebot bei 25€ aber dennoch
#5
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Registriert seit: 20.07.2009

Bootsmann
Beiträge: 580
Zitat Mawa62;23346079
Der Test Windowsstart ist überflüssig. Wer fast 300 € für eine 6TB Festplatte hat, besitzt längst auch eine SSD. Die Testergebnisse sind passabel aber der Preis ist es nicht. Die Festplattenhersteller geben den technischen Fortschritt nicht weiter - halten sich an einen scheinbar festen TB/€-Preis. Wenn Intel, AMD oder NVidia das genau so machen würden....


Wieso machen die doch...jede neue Grafikkartengeneration, CPU ist genau der gleiche Preiszirkus...das tut sich überhaupt nichts...high end midrange und budget. Die Preissegmente bei GPU zb liegen seit jahren bei 100-150, 270-350 , 500-650 und 900+ Euro.

Wieso sollte man für MEHR Platz WENIGER ausgeben sollen bei einem aktuellen Modell? Der Fortschritt liegt ganz sicher nicht bei der Kostenreduktion für die Herstellung, Material , Arbeit, Energie und Transport dazu sämtliche Margen für Zwischenhandel und Endkundenvertrieb, sowie dem üblichen Preisaufschlag für Neumodelle.
#6
Registriert seit: 05.07.2010

Admiral
Beiträge: 12049
Liebe Redaktion, werft doch bitte endlich HD Tach aus dem Tests, der Benchmark ist uralt und unterstützt nur eine 32 Bit Adressierung, kann also Platte nur bis zu den ersten 2TiB benchen, also nur ungefähr das erste Drittel. Außerdem solltet man bei HD Tune nicht die Anzeige ablesen, wenn es da aufgrund einer anderen Zugriffs auf die Platte einen Zacken nach unten gab, dann ist der angezeigt minimale Wert irrelevant und nutzt gar nicht, weshalb es auch sehr hilfreich wären, wenn ihr endlich mal die Screenshots der Benchmark veröffentlichen könntet, dann kann man den wirklich Minimalwert daraus anhand der Kurve ablesen.

Zitat Cool Hand;23346539
Au weia. Da läuft was komplett falsch. Ich habe Ende 2013 140 Euro für ne 4 TB bezahlt und 1,5 Jahre später soll ich 250 Euro für 6 TB bezahlen (und die 4 TB ist noch teurer als damals geworden)?
Natürlich, aber schau Dir den Euro-Dollar Kurs an und Du solltest verstehen, was da so komplett falsch läuft und warum die auf dem Weltmarkt in USD gehandelte Computer Hardware überwiegend so im Preis gestiegen ist, von Ladenhütern mal abgesehen die noch zu einem viel günstigeren Wechselkurs importiert worden sind. Aber wir Deutschen profitieren doch so vom Euro, da kannst Du das kleine Opfer mehr für die HDDs zu zahlen doch sicher bringen, die Krisenländer Südeuropas brauchen ja eine schwächere Währung um wettbewerbsfähiger zu werden!
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