> > > > Western Digital WD4001FFSX Red Pro im Test

Western Digital WD4001FFSX Red Pro im Test

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 4: Benchmarks: HDTach, HDTune

Die Disziplin der gemessenen Random Access Time und Read/Write-Durchsatzraten unter HDTach zeigt die folgende Grafik:

HDTach

Random Access Time

ms
Weniger ist besser

Die durchschnittliche Zugriffszeit für zufällige Bereiche von 9,8 ms ist ein klares Ergebnis der Erhöhung der Spindelgeschwindigkeit. Boliden mit 5400 rpm liegen rund 2 ms höher.

Unter HDTune haben wir nun den Lese- und Schreibdurchsatz der WD4001FFSX festgehalten:

HDTune

Minimum Read

MB/s
Mehr ist besser

HDTune

Maximum Read

MB/s
Mehr ist besser

HDTune

Average Read

142.5 XX


131.7 XX


131.57 XX


114.1 XX


MB/s
Mehr ist besser

Auch das sequentielle Lesen profitiert von der gesteigerten Drehzahl, wobei es nicht ganz für die Enterprise-Riege von Toshiba und Seagate reicht. Durchschnittliche 142 MB/s sind aber dennoch sehr gut.

Nachdem wir die Ergebnisse im Lesen festgehalten haben, sehen wir uns nun die Resultate im Schreiben an:

HDTune

Minimum Write

MB/s
Mehr ist besser

HDTune

Maximum Write

171.47 XX


167.07 XX


151.4 XX


107.07 XX


MB/s
Mehr ist besser

HDTune

Average Write

139.97 XX


128.13 XX


120.30 XX


111.8 XX


MB/s
Mehr ist besser

Das sequentielle Schreiben liegt fast auf gleichem Niveau, lediglich wenige MB/s fehlen. Der Vorteil der 7200 rpm ist erneut sichtbar, Toshbia und Seagate bringen trotzdem mehr Power.

Die Random-Access-Sparte von HDTune dient der groben Ermittlung, wie viele Operationen von den Boliden lesend bzw. schreibend gleichzeitig absolviert werden können:

HDTune

Random Read (4k)

IOPS
Mehr ist besser

HDTune

Random Write (4k)

IOPS
Mehr ist besser

Mit 80 bzw. 247 Punkten liegt die WD4001FFSX im oberen Bereich der für Festplatten typischen Ergebnisse von 60 - 90 (Lesen) und 120 - 300 (Schreiben).

 

Social Links

Seitenübersicht

Kommentare (10)

#1
Registriert seit: 20.11.2013

Hauptgefreiter
Beiträge: 148
Für mich reichen die normalen Red vollkommen aus.
Ist aber bestimmt eine sehr gute Platte.

Die Links auf Seite 3 stimmen nicht alle
#2
Registriert seit: 28.10.2004

Flottillenadmiral
Beiträge: 5068
So euphorisch sehe ich die Werte jetzt nicht.
#3
Registriert seit: 14.12.2003
Nürnberg
Fregattenkapitän
Beiträge: 2726
Finde 7200Upm für ein NAS unpassend. Habe mich selbst von der 4TB Hitachi NAS getrennt, weil mir das Leerlaufgeräusch einfach zu laut war. Aufgrund der 5 Platter ist der Stromverbrauch auch deutlich höher als bei den 5400er Platten und bei GB-LAN-Anbindung merkt man vermutlich eh keinen Unterschied in der Performance.
#4
customavatars/avatar30619_1.gif
Registriert seit: 02.12.2005

Vizeadmiral
Beiträge: 7774
Richtet sich auch weniger an ein kleines NAS für den Heimbereich. Aber im Mittelstand kann man so in größere Systeme verhältnismäßig "billige" Platten verbauen. Das macht schon was aus. Lautstärke spielt dabei eine untergeordnete Rolle.
#5
Registriert seit: 05.07.2010

Admiral
Beiträge: 12093
HDTach ist uralt und unterstützt nur Platten bis 2TB, werft den doch bitte aus dem Testparcur, der liefert bei so großen Platten nur Müll und wenn ihr die Screenshot auch zeigen würdet, könnte das auch jeder selbst erkennen.
#6
customavatars/avatar190871_1.gif
Registriert seit: 08.04.2013
Hamburg
Hauptgefreiter
Beiträge: 204
Finde auch, das der Unterschied zur normalen Red da größer ist als zu ner Enterprise Platte. Wäre mir glaube ich zu laut fürs Wohnzimmer.
#7
Registriert seit: 02.09.2009

Flottillenadmiral
Beiträge: 4425
Mal als Anmerkung:
Strom wird in Ampere angegeben und nicht in Watt.
Watt ist Leistung.
Eine Höhere Leistung hat bei gleicher Spannung einen höheren Stromfluss zur Folge > Leistung (W) = Spannung (V) x Strom (A)
Eine höhere Leistung verichtet mehr Arbeit > Arbeit (Ws) = Leistung (W) x Zeit (s) - Den Leistungsfaktor (cosφ) lasse ich hier mal aussen vor.
Die Arbeit ist das was wir bezahlen.

Letztendlich wissen Alle was gemeint ist :)
#8
customavatars/avatar26_1.gif
Registriert seit: 10.05.2001
Forumdeluxx
Admiral
Beiträge: 12194
Zitat Holt;23061491
HDTach ist uralt und unterstützt nur Platten bis 2TB, werft den doch bitte aus dem Testparcur, der liefert bei so großen Platten nur Müll und wenn ihr die Screenshot auch zeigen würdet, könnte das auch jeder selbst erkennen.
Das habe ich beim letzten HDD-Test, vor ein paar Wochen, auch (erneut) angeprangert. Aber anscheinend stößt man hier auf taube Ohren.
#9
Registriert seit: 05.07.2010

Admiral
Beiträge: 12093
Zitat Digi-Quick;23061849
Leistung (W) = Spannung (V) + Strom (A)
Bist Du sicher? Ich habe im Studium noch gelernt: Leistung (W) = Spannung (V) * Strom (A)

Also * und nicht +

Madnex, immerhin haben sie nun schon eine neuere Version des Intel Treiber im Einsatz, der wenigstens nun die Platten über 2TB unterstützt :bigok:
#10
Registriert seit: 02.09.2009

Flottillenadmiral
Beiträge: 4425
Hast natürlich Recht :)
Tippfehler korrigiert
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Samsung SSD 750 EVO im Test - die neue Einsteiger-Klasse?

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/SAMSUNG-750-EVO/TEASER

Samsung gehört zu den Standardempfehlungen, wenn es um SSDs geht, sowohl im Highend-Bereich mit der Samsung SSD 950 PRO als auch im Mainstream-Bereich mit der 850 EVO. Letztere hat vor kurzem ein Upgrade erfahren, dabei wurde der 3D-Speicher durch eine neue Version mit nunmehr 48 statt 32... [mehr]

Crucial MX300 SSD mit 750 GB und 3D-NAND im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/CRUCIAL-MX300-750GB/TEASER

Crucial meldet sich zurück und packt mit der MX300 aktuelle Speichertechnologie in ein 2,5-Zoll-Laufwerk. Den Anfang macht dabei ein einziges Modell mit einer ungewöhnlichen Speicherkapazität von 750 GB, das gegen die Samsung SSD 850 EVO und andere Mainstream-Laufwerke bestehen soll. Die... [mehr]

Samsung SSD 850 EVO mit neuem 48 Layer 3D-NAND im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/SAMSUNG-850EVO-48/TEASER

Bereits vor einiger Zeit hat Samsung den nächsten Schritt in der Fertigung von NAND-Speicher angekündigt, nämlich die Produktion von 3D-NAND mit 48 Layern. Dieser soll jetzt in der Samsung SSD 850 EVO zum Einsatz kommen, wobei sich der Produktname nicht ändert, die Bestände werden also nach... [mehr]

OCZ Trion 150 SSD mit 240 GB im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/OCZ-TRION-150/TEASER

Letztes Jahr hat OCZ mit der Trion 100 eine SSD auf TLC-Basis für preisbewusste Käufer auf den Markt gebracht. Nach etwas über einem halben Jahr erfährt die Trion nun ein Update in Form der OCZ Trion 150, bei der weiterhin TLC-Speicher von Toshiba zum Einsatz kommt, der jetzt allerdings in 15... [mehr]

NVMe-SSD Samsung 960 PRO mit 512 GB und 2 TB im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/SAMSUNG-960-PRO/TEASER

Die Samsung SSD 950 PRO hat bis heute unsere Benchmark-Tabelle als schnellste SSD angeführt. Konkurrenz bekommt sie jetzt aus eigenem Haus in Form des Nachfolgers 960 PRO. Dabei handelt es sich um mehr als ein kosmetisches Update, denn Samsungs neuste M.2-SSD mit NVMe-Interface ist insbesondere... [mehr]

Toshiba OCZ RD400 SSD mit NVMe im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/TOSHIBA-OCZ-RD400/TEASER

Auch Toshiba steigt jetzt mit der OCZ RD400 SSD in die Königsklasse der schnellen Halbleiter-Laufwerke mit NVMe-Interface ein. Mit einem PCI-Express-Interface der dritten Generation und vier Lanes verspricht Toshiba eine Performance von bis zu 2.600 MB/s beim Lesen und 1.600 MB/s beim Schreiben,... [mehr]