> > > > Western Digital WD60EFRX im Test

Western Digital WD60EFRX im Test

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 4: Benchmarks: HDTach, HDTune

Die Disziplin der gemessenen Random Access Time und Read/Write-Durchsatzraten unter HDTach zeigt die folgende Grafik:

HDTach

Random Access Time

ms
Weniger ist besser

Mit einer Random Access Time von fast 12 ms liegt die WD60EFRX im oberen Bereich der Multimedia/NAS-Platten. Entsprechend schneller rotierenden Boliden ist sie damit klar unterlegen. Insgesamt aber ein gutes Ergebnis.

Unter HDTune haben wir nun den Lese- und Schreibdurchsatz der WD60EFRX festgehalten:

HDTune

Minimum Read

MB/s
Mehr ist besser

HDTune

Maximum Read

MB/s
Mehr ist besser

HDTune

Average Read

MB/s
Mehr ist besser

Die Lese-Tests von HDTune ergeben mit durchschnittlich 131 MB/s einen guten Wert, der mit einen Zuwachs von 17 MB/s etwas oberhalb der vorherigen 4-TB-Generation angesiedelt ist.

Nachdem wir die Ergebnisse im Lesen festgehalten haben, sehen wir uns nun die Resultate im Schreiben an:

HDTune

Minimum Write

MB/s
Mehr ist besser

HDTune

Maximum Write

171.47 XX


151.4 XX


MB/s
Mehr ist besser

HDTune

Average Write

MB/s
Mehr ist besser

Was die Schreib-Tests betrifft, so kann die WD60EFRX ebenfalls zulegen, erneut rund 17 MB/s im Durchschnitt. Von den Ergebnissen der Enterprise-HDD ist man damit natürlich meilenweit entfernt.

Die Random-Access-Sparte von HDTune dient der groben Ermittlung, wie viele Operationen von den Boliden lesend bzw. schreibend gleichzeitig absolviert werden können:

HDTune

Random Read (4k)

IOPS
Mehr ist besser

HDTune

Random Write (4k)

IOPS
Mehr ist besser

Bei den gemessenen IOPS ergibt sich das für Festplatten typische Bild im Bereich von 60 - 90 (Lesen) und 120 - 300 (Schreiben).

 

Social Links

Seitenübersicht

Kommentare (4)

#1
Registriert seit: 05.09.2006

Stabsgefreiter
Beiträge: 299
2 WD60EFRX habe ich auf meinem N54L schon im Einsatz! In der Tat sehr sparsam und leise.
#2
customavatars/avatar193800_1.gif
Registriert seit: 22.06.2013
Berlin
Stabsgefreiter
Beiträge: 368
6000000 mb / Average Write 128 mb/s = 13 stunden formatieren. Die Platten werden immer größer aber kein mb/s mehr schneller.
Wie lange da wohl ein Raid zum rebuild braucht wenn da eine 6 TB ausfällt? Halbe Woche?

So viel Platz braucht kaum jemand das es nicht vernünftiger wäre stattdessen doppelt so viele 3 TB Laufwerke zu verwenden. Insgesamt sogar billiger denn 2x 3 TB gibt es für 200 €.

Mittlerweile sind sogar schon 8 TB Platten in den news - auch nicht schneller, nur noch größer.
#3
customavatars/avatar85397_1.gif
Registriert seit: 19.02.2008
Bayern und Thüringen
Oberbootsmann
Beiträge: 976
@Mawa:
Nicht jeder hat aber den Platz und die Anschlüsse um einfach mal doppelt so viele HDDs unter zu bringen. Gerade NAS Besitzer sind ja doch sehr schnell eingeschränkt was HDD Ausbau angeht. Bedenke auch das mehr HDDs im Verbund die Ausfallwahrscheinlichkeit erhöhen.

Prinzipiell hast du aber Recht, bei der Übertragungsrate ändert sich leider nicht allzu viel. :(
#4
Registriert seit: 05.09.2006

Stabsgefreiter
Beiträge: 299
Habe einen Rebuild-Test gerade durchgeführt (N54L/DSM5.0) => ca. 10Std

Doppelt so viele HDDs => doppelt erhöhter Verbrauch => doppelt erhöhte Ausfallwahrscheinlichkeit!

8TB - her damit! :banana:

Die Übertragungsrate hat sich um 17MB/s verbessert - das Nadelöhr dürfte wohl beim G-Lan zu suchen sein!?

Ich verbaue eigentlich immer die größten Platten, welche der Markt aktuell gerade bezahlbar hergibt! Macht echt Sinn - entgegen mir nicht nachvollziehbaren Scheinargumenten :-)

Oho - bei hardwareluxx scheint man eine volle Stunde vorne zu liegen :stupid:

"Dieser Beitrag wurde von Corezwo am 28.08.14 um 23:07 Uhr geschrieben"
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Samsung SSD 750 EVO im Test - die neue Einsteiger-Klasse?

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/SAMSUNG-750-EVO/TEASER

Samsung gehört zu den Standardempfehlungen, wenn es um SSDs geht, sowohl im Highend-Bereich mit der Samsung SSD 950 PRO als auch im Mainstream-Bereich mit der 850 EVO. Letztere hat vor kurzem ein Upgrade erfahren, dabei wurde der 3D-Speicher durch eine neue Version mit nunmehr 48 statt 32... [mehr]

Crucial MX300 SSD mit 750 GB und 3D-NAND im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/CRUCIAL-MX300-750GB/TEASER

Crucial meldet sich zurück und packt mit der MX300 aktuelle Speichertechnologie in ein 2,5-Zoll-Laufwerk. Den Anfang macht dabei ein einziges Modell mit einer ungewöhnlichen Speicherkapazität von 750 GB, das gegen die Samsung SSD 850 EVO und andere Mainstream-Laufwerke bestehen soll. Die... [mehr]

Samsung SSD 850 EVO mit neuem 48 Layer 3D-NAND im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/SAMSUNG-850EVO-48/TEASER

Bereits vor einiger Zeit hat Samsung den nächsten Schritt in der Fertigung von NAND-Speicher angekündigt, nämlich die Produktion von 3D-NAND mit 48 Layern. Dieser soll jetzt in der Samsung SSD 850 EVO zum Einsatz kommen, wobei sich der Produktname nicht ändert, die Bestände werden also nach... [mehr]

OCZ Trion 150 SSD mit 240 GB im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/OCZ-TRION-150/TEASER

Letztes Jahr hat OCZ mit der Trion 100 eine SSD auf TLC-Basis für preisbewusste Käufer auf den Markt gebracht. Nach etwas über einem halben Jahr erfährt die Trion nun ein Update in Form der OCZ Trion 150, bei der weiterhin TLC-Speicher von Toshiba zum Einsatz kommt, der jetzt allerdings in 15... [mehr]

NVMe-SSD Samsung 960 PRO mit 512 GB und 2 TB im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/SAMSUNG-960-PRO/TEASER

Die Samsung SSD 950 PRO hat bis heute unsere Benchmark-Tabelle als schnellste SSD angeführt. Konkurrenz bekommt sie jetzt aus eigenem Haus in Form des Nachfolgers 960 PRO. Dabei handelt es sich um mehr als ein kosmetisches Update, denn Samsungs neuste M.2-SSD mit NVMe-Interface ist insbesondere... [mehr]

Toshiba OCZ RD400 SSD mit NVMe im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/TOSHIBA-OCZ-RD400/TEASER

Auch Toshiba steigt jetzt mit der OCZ RD400 SSD in die Königsklasse der schnellen Halbleiter-Laufwerke mit NVMe-Interface ein. Mit einem PCI-Express-Interface der dritten Generation und vier Lanes verspricht Toshiba eine Performance von bis zu 2.600 MB/s beim Lesen und 1.600 MB/s beim Schreiben,... [mehr]