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Seagate Surveillance HDD ST3000VX002 im Test

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Seite 4: Benchmarks: HDTach, HDTune

Die Disziplin der gemessenen Random Access Time und Read/Write-Durchsatzraten unter HDTach zeigt die folgende Grafik:

HDTach

Random Access Time

ms
Weniger ist besser

Mit einer Random Access Time von 14 ms liegt die ST3000VX002 zwar hinter den zuletzt getesteten 4-TB-Boliden, jedoch haben wir bei Multimedia/NAS-Platten haben auch schon Werte von 18/19 ms gesehen.

Unter HDTune haben wir nun den Lese- und Schreibdurchsatz der ST3000VX002 festgehalten:

HDTune

Minimum Read

MB/s
Mehr ist besser

HDTune

Maximum Read

MB/s
Mehr ist besser

HDTune

Average Read

MB/s
Mehr ist besser

Bei den Lese-Tests von HDTune schlägt sich Seagates Surveillance-HDD gar nicht schlecht, da sie trotz gleicher Platter-Anzahl die Boliden von HGST und WD um einige MB/s hinter sich lässt.

Nachdem wir die Ergebnisse im Lesen festgehalten haben, sehen wir uns nun die Resultate im Schreiben an:

HDTune

Minimum Write

MB/s
Mehr ist besser

HDTune

Maximum Write

MB/s
Mehr ist besser

HDTune

Average Write

MB/s
Mehr ist besser

Auch beim Schreiben ist die ST3000VX002 gut unterwegs, muss sich dennoch der Performance-orientierten Enterprise-HDD geschlagen geben.

Die Random-Access-Sparte von HDTune dient der groben Ermittlung, wie viele Operationen von den Boliden lesend bzw. schreibend gleichzeitig absolviert werden können:

HDTune

Random Read (4k)

IOPS
Mehr ist besser

HDTune

Random Write (4k)

IOPS
Mehr ist besser

Bei den gemessenen IOPS ergibt sich das für Festplatten typische Bild im Bereich von 60 - 90 (Lesen) und 120 - 300 (Schreiben).