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OCZ Vertex 460 240 GB SSD im Test

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Seite 4: Benchmark: Iometer

Iometer ist ein recht universeller Benchmark, mit dessen Hilfe sich die Rohleistung eines Laufwerks mit nahezu allen erdenklichen Zugriffsmustern untersuchen lässt. In der aktuellen Version ist außerdem die Möglichkeit hinzugekommen, das Datenmuster auszuwählen. Von besonderem Interesse sind hier die Optionen „Repeating bytes“ und „Full random“. Die erste Option erzeugt immer die gleichen Datenmuster, sodass ein Controller diese Daten stark komprimieren kann. Das machen bei weitem nicht alle Controller, manche (z.B. SandForce) besitzen allerdings eine transparente Kompression und erreichen so, stark abhängig vom Datenmuster, eine höhere oder niedrigere Datenübertragungsrate. Die zweite Option erzeugt einen 16 MB großen Puffer mit Daten hoher Entropie, sodass eine Kompression sehr schwer (allerdings nicht komplett unmöglich) wird. Controller, die komprimieren, werden daher mit beiden Datenmustern getestet und die Ergebnisse mit der Einstellung „Full random“ entsprechend gekennzeichnet. Die Standardeinstellung ist „Repeating bytes“, so werden meistens auch die Herstellerangaben ermittelt.

Während die minimale Anfragetiefe (auch Queue Depth, kurz QD) von eins typisch für ein Desktopsystem ist (sie kann auch geringfügig höher sein, befindet sich jedoch meistens deutlich im einstelligen Bereich), zeigt der Test mit QD 32 das Maximum dessen, wozu die SSD imstande ist. Derart hohe Anfragetiefen erreicht man unter normalen Umständen allerdings nur in Mehrbenutzer- bzw. Serverumgebungen.

Der 4K-Test wird über einen Bereich von 8M logischen Sektoren (512 Byte) durchgeführt, der sequenzielle Test findet über die komplette Kapazität des Laufwerks statt.

 iometer 4k read

 iometer 4k write

 iometer 4k read 3

 iometer 4k write 3

 iometer 4k read 32

 iometer 4k write 32

 iometer seq read

 iometer seq write

Insgesamt liefert die OCZ Vertex 460 hier ein unauffälliges Ergebnis ab und landet mal auf einem guten, mal auf einem der hinteren Plätze.

 

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Kommentare (5)

#1
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Registriert seit: 05.02.2003
Braunschweig, Tangermünde
BadBoy
Beiträge: 15843
Der aktuelle Verkaufspreis ist doch aber hoffentlich ein schlechter Scherz, oder? Die direkten Konkurrenten liegen momentan im Preisbereich um die 120 - 140 €. Für die aufgerufenen 215 € werden die SSDs daher sehr wahrscheinlich (und auch zu Recht) im Regal liegen bleiben.
#2
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Registriert seit: 02.01.2004
Südhessen
Redakteur
Moderator
Beiträge: 10072
Die SSD ist noch relativ neu und kaum lieferbar. Mit steigender Verfügbarkeit sollte auch der Preis noch etwas sinken.
#3
Registriert seit: 11.06.2013

Obergefreiter
Beiträge: 122
da bringen die ne neue platte aufn markt, dann ist die aber durchschnittlich schlechter wie alle anderen eigenen? (hier im test)
why?
#4
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Dortmund
Flottillenadmiral
Beiträge: 4530
Ich bin immer noch skeptisch ob Toshiba sich da wirklich einen Gefallen getan hat OCZ aufzukaufen und SSDs unter deren Namen zu vermarkten...
Mir zumindest fällt spontan kein anderer SSD Hersteller ein mit dem ich mehr negative Assoziation habe als mit OCZ

Rein objektiv muss man dann abwarten wie sich der Preis einpendelt um eine wirkliches Fazit ziehen zu können.
#5
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Berlin
pretty pretty pretty good
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Sehe ich genauso. Die Produkte weiter unter dem "verbrannten" Begriff "OCZ" zu vermarkten kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.
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