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Test: Adata Premier Pro SP600 128 GB SSD

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Seite 2: Testsystem und Methodik

testsys

Hardware

  • ASUS P8P67 Deluxe (Rev. B3, BIOS 1305)
  • Intel Core i7-2600K (übertaktet auf 4,5 Ghz)
  • 2x 2 GB ADATA DDR3-1333
  • NVIDIA GeForce 9600 GT
  • G.Skill Phoenix Pro 40 GB (Systemlaufwerk)

Software

  • Windows 7 Professional 64-Bit (Service Pack 1)
  • Intel Rapid Storage Treiber 10.1.0.1008
  • Intel Chipset Device Software 9.2.0.1021
  • NVIDIA GeForce 266.58
  • AS SSD Benchmark 1.6.4013.39530 (Download)
  • Iometer 1.1.0 RC1 (Download)
  • PCMark 7 1.0.4 (Download)

Anmerkungen

Sofern nicht anders angegeben, werden alle Laufwerke an einem SATA-6 Gb/s-Port des P67-Chipsatzes getestet. Um zufällige Schwankungen bei den Messungen zu minimieren, wurden im BIOS SpeedStep, sämtliche C-States sowie der Turbo-Modus deaktiviert. Außerdem wurde LPM (Link Power Management) durch einen Registry-Eintrag deaktiviert.

Mit Ausnahme von PCMark werden alle Benchmarks mit der zu testenden SSD als sekundärem Laufwerk durchgeführt. Für PCMark wird ein vorgefertigtes Image auf die zu testende SSD eingespielt, da die komplette Benchmarksuite nur durchgeführt werden kann, wenn das zu testende auch gleichzeitig das Systemlaufwerk ist.

 

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Kommentare (8)

#1
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Registriert seit: 23.01.2012
Dromund Kaas
Kapitän zur See
Beiträge: 3258
Mir fehlt bei dem Preis der Sinn diese zu kaufen.
#2
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Registriert seit: 14.02.2005
Raccoon City
Vizeadmiral
Beiträge: 7152
Jop, die muss noch deutlich günstiger werden. Es gibt zu starke (und günstigere) Konkurrenz.
#3
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Registriert seit: 22.11.2005
Randpolen
Korvettenkapitän
Beiträge: 2493
Wen interessieren denn bitteschön immer die sequenziellen Lese und Schreibraten bei solchen Tests? Bei 99% der Systeme wo eine SSD eingesetzt wird, sind doch die Zugriffszeiten und die 4K Lese-und-Schreibwerte am interessantesten, bzw ein realer Index für die Alltagsleistung.

Ich kopiere jedenfalls nicht ständig grosse Datenblöcke von einer SSD auf die andere, wo eine SSD auch nur ansatzweise ihre sequenzielle Leistung ausschöpfen könnte. Auch liefert eine Festplatte nicht genügend Daten um die SSD auch nur annähernd bei einem sequentiellen Schreibvorgang auszulasten. Selbst wenn man Videoschnitt betreibt, dürfte der Geschwindigkeitsgewinn bei einem sequenziellen Vorgang eher gering sein...

Daher bitte liebe Tester, vergleich nicht ständig die sequenziellen Lese-und-Schreibraten, das hat nämlich null Aussagekraft über die Alltagsperformance.
#4
Registriert seit: 16.07.2006

Kapitänleutnant
Beiträge: 1898
Also für 50 EUR maximal wäre sie für Zweit/Dritt-Systeme zum spielen/testen wohl nicht schlecht. Aber so, wird sie wohl kaum Abnehmer finden.
#5
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Registriert seit: 02.01.2004
Südhessen
Redakteur
Moderator
Beiträge: 10072
Zitat Keksonator;19732021
Daher bitte liebe Tester, vergleich nicht ständig die sequenziellen Lese-und-Schreibraten, das hat nämlich null Aussagekraft über die Alltagsperformance.

Sollen wir die Tests der sequenziellen Transferraten komplett weglassen, oder wie stellst du dir das vor? Wir haben ja noch andere Benchmarks, u.a. PCMark, was eine sehr gute Abschätzung der Alltagsperformance erlaubt.

Ansonsten glaube ich, dass sequenzielle Transferraten inzwischen wichtiger sind als 4K-Raten. Ich kenne bisher niemanden, der einen Unterschied zwischen 20, 30 oder 40 MB/s random 4K read merkt. Die sequenziellen Transferraten spüre ich dagegen jedes Mal, wenn ich eine Bildersammlung o.ä. verschiebe.
#6
Registriert seit: 16.07.2006

Kapitänleutnant
Beiträge: 1898
Kann ich Dir nur zustimmen. Mich interessieren die für solche Sachen auch. Klar, macht man nicht jeden Tag, aber es ist trotzdem "nice to have".
#7
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Registriert seit: 06.01.2007

Flottillenadmiral
Beiträge: 5866
Da kann sich Crucial ein Beispiel nehmen, hätten sie lieber den Jmicron in die V4 reingemacht, anstatt der Phisonschnecke.
#8
customavatars/avatar7658_1.gif
Registriert seit: 26.10.2003
Allgäu
Admiral
Beiträge: 10543
naja, taugt doch beides nix, jedenfalls nicht zu den preisen die se haben wollen, da sind die deutlich schnelleren alternatieven preislich einfach zu nah dran
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