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Test: Seagate Backup Plus - Sicherheit für alle

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Seite 3: Die Software

Auf der Festplatte befindet sich bereits eine Setup-Datei für das Verwaltungsprogramm „Seagate Dashboard 2.0“, die aktuellste Version lässt sich über die Homepage herunterladen.

Das Hauptmenü zeigt die wichtigsten Funktionen auf einen Blick. Das Sichern und Wiederherstellen von Daten sowie der Up- und Download der Daten von den sozialen Netzwerken:

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Das Menü zum Erstellen von Sicherungsplänen

Das erste Menü zeigt den Status aktuell eingerichteter Sicherungspläne, es lassen sich neue einrichten oder Backups laden und unabhängig von den eingestellten Zeiten alle Backups aktualisieren.

Das Einrichten einer Sicherung ist kinderleicht und selbsterklärend. Zuerst wählt man die Daten aus, die gesichert werden sollen, dann das Medium, auf dem sie gesichert werden sollen, die Festplatte oder die Cloud, und zuletzt muss man noch die Intervalle einstellen, in denen gesichert werden soll. Einmalige Sicherungen sind auch möglich.

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Das Menü zum Wiederherstellen von Sicherungen

Das Wiederherstellen funktioniert genauso einfach. Man muss nur aus der entsprechenden Sicherung die Dateien auswählen, die man braucht, und den Ort, an den sie kopiert werden sollen.

Zusätzlich erlaubt es die Software zu den sozialen Netzwerken Facebook, Flickr und Youtube (bei Letzterem nur Upload möglich) hochgeladenen Fotos und Videos herunterzuladen oder auch neues Material einzustellen. Dabei läuft jedoch nur das Auswählen der Datei über das Programm von Seagate. Weitere Einstellungen müssen auf der jeweiligen Homepage direkt vorgenommen werden, daher ist diese Funktion für die Praxis wohl kaum relevant. Die Speicher-Funktion hingegen ist durchaus sinnvoll. Wer über Jahre hinweg eine große Zahl von Material angesammelt hat, der wird viel Zeit und noch viel mehr Klicks brauchen, um diese wieder auf den heimischen PC zu laden. Diese Arbeit wird einem mit dem Programm völlig abgenommen. Man muss sich nur einloggen und der Rest geschieht automatisch.

Darüber hinaus gibt es nur noch sehr wenig einzustellen. Die Status-LEDs lassen sich abschalten und ein Stand-By-Timer für das Abschalten der Festplatte festlegen.

Etwas ist während des Tests jedoch negativ aufgefallen: Solange sich das Programm im Hintergrund befindet, springt etwa viertelstündlich die Taskleiste in den Vordergrund, was während des Schauens eines Filmes oder beim Spielen durchaus störend ist.