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Roundup: Acht USB-3.0-Sticks mit 64 GB

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Seite 3: Kingston DataTraveler Elite 3.0

Der günstigste Memorystick im Test ist der DataTraveler Elite 3.0 vom kalifornischen Hersteller Kingston, der in einer einfachen Papphülle mit Kunststoffcover ohne weiteres Zubehör ausgeliefert wird.

06- MG 1311k

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Sein Gehäuse besteht vollständig aus Kunststoff und verfügt über einen Schiebemechanismus zum Schutz der Kontakte. Es ist in Grau, Schwarz und Weiß gehalten. Die Modellbezeichnung ist ebenfalls weiß, die Kapazitätsangabe schimmert dagegen je nach Blickwinkel in einer anderen Farbe. Auf der Rückseite ist der Herstellername eingeprägt. Er verfügt ebenso wie der N005 von ADATA zwar über einen Haken für eine Schlaufe, jedoch wird auch von Kingston kein Schlüsselband mitgeliefert.

08- MG 1368k

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Im Test liegt der DataTraveler Elite 3.0 fast immer auf dem letzten Platz, nur im Kopierbenchmark "Programm" kann er sich einmal gegenüber ADATA behaupten. Beim Lesen des Spiels kann er sich sogar knapp vor das teurere Modell aus eigenem Hause, den Ultimate 3.0 G2, setzen. Die Herstellerangabe von 70 MB/s Lese- und 30 MB/s Schreibgeschwindigkeit hält er sein, beim Schreiben ist er sogar fast 25 Prozent schneller. Trotzdem profitiert er kaum von USB 3.0.

Mit einem Preis von weniger als 75 Euro ist er der günstigste Datenträger des Testfeldes. Wie auch auf seine anderen USB-Sticks gibt Kingston eine Garantie von fünf Jahren.

Positive Aspekte des Kingston DataTraveler Elite 3.0:

  • günstiger Preis
  • 5 Jahre Herstellergarantie

Negative Aspekte des Kingston DataTraveler Elite 3.0:

  • schlechteste Leistung im Test
  • profitiert nur beim sequenzielles Lesen von USB 3.0
 

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Kommentare (22)

#13
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Registriert seit: 31.12.2011
München
Flottillenadmiral
Beiträge: 4375
Zitat Moo Rhy;18910946
Ein USB-Stick ist an sich dafür gemacht, dass man ihn immer in der Hosentasche mit sich herumtragen kann. Ein 1,8 Zoll SSD ist deutlich größer, nicht wirklich preiswerter und ohne Gehäuse wäre es mir zu unsicher, das immer mitzunehmen, wodurch es noch unhandlicher wird.

@ User6990
Wie im Artikel auch steht, läuft das Testsystem auf Windows 7, und für XP gibt es auch Treiber.


Naja hab hier mal gelesen das USB 3.0 erst mit Win8 richtig laufen soll.
#14
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Registriert seit: 07.08.2008
Erlangen
(V)_|•,,,•|_(V)
Beiträge: 7538
Um hohe Geschwindigkeit und/oder Kapazitäten zu erreichen, muss man viele Speicherbausteine parallel schalten und die brauchen dementsprechend auch Platz. Die kleinen USB-Sticks sind dadurch einfach langsamer, weshalb USB 3.0 bei denen nichts bringt und man auch gleich zu USB 2.0 greifen kann.
#15
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Registriert seit: 28.04.2011
Braunschweig
Matrose
Beiträge: 35
Zitat User6990;18910955
Naja hab hier mal gelesen das USB 3.0 erst mit Win8 richtig laufen soll.


Was für ein Unsinn...

Zur Verschlüsselung beim Supertalent Modell: Ich würde mich nicht auf diese verlassen... Bei Heise wurde schon öfter über Pfusch bei solchen "AES-xxx" beworbenen Features berichtet. Ohne solch eine gründliche Untersuchung erfährt man leider nicht ob die Verschlüsselung korrekt implementiert wurde. Oft wird nur bei korrektem Passwort einfach die Partition freigegeben. Das Passwort wird mit AES verschlüsselt oder die Daten werden mit einem konstanten, vom Passwort unabhängigen Schlüssel verschlüsselt (hard coded) und dann kann man "AES-256" draufschreiben...
#16
Registriert seit: 31.01.2011

Hauptgefreiter
Beiträge: 172
Hampf... hättet ihr das nicht eine Woche eher veröffentlichen können? Ich habe mit letzten Mittwoch den Kingston HyperX gekauft. ^^

Patriot Supersonic Magnum soll aber extrem heiß werden, habt ihr das auch beachtet?

Dass ihr die AES Funktion nicht getestet habt, finde ich traurig, genau das wäre extrem wichtig gewesen.
#17
Registriert seit: 01.07.2008

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 419
beim Backup mit dem USB3 Stick sind mir immer die Füße eingeschlafen, ich verwende jetzt eine Transcend 18C3, gucke hier und hier

bei längerem Betrieb mit dem USB3 Stick habe ich auch immer einen USB-VENTILATOR daneben stehen, damit mir der Stick nicht abraucht. die Transcend 18C3 wird auch bei längerem Betrieb nicht warm, und vom Preis her ist sie ähnlich wie die Sticks
#18
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Registriert seit: 07.08.2008
Erlangen
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Beiträge: 7538
Warm wurden die alle, aber nicht richtig heiß. Mehr als 45°C wird keiner gehabt haben.
#19
Registriert seit: 20.02.2010

Obergefreiter
Beiträge: 80
LOL, also mit Ventilator wär mir das eindeutig zu doof. :D
Und wenn du Backups machen willst, warum verwendest du dann nicht eine normale Festplatte (in einem entsprechendem Gehäuse mit USB 3.0) ?

USB-Sticks sind IMHO toll um mal schnell unterwegs was zu speichern, oder auch zu Hause was von einem Rechner auf einen anderen bringen.
Aber für ernsthafte Backups würd ich die nie verwenden. Dafür sind die viel zu unzuverlässig.


@ Moo Rhy: Danke für die super schnelle Antwort!
Hoffen wir, dass sich da demnächst in der Entwicklung noch was tut...
#20
Registriert seit: 20.03.2007

Obergefreiter
Beiträge: 108
Hab selbst den 64GB Sharkoon und bin sehr zufrieden. Wer häufig mal Windows vom Stick installiert (für Freunde etc.) oder schnell mal nen Film mitnehmen will wird seine helle Freude daran haben. 2-3 1080p Filme werden so ratz fatz rübergespielt.

Was mich stört ist das USB 3.0 oft spinnt. Am Verlängerungskabel (hab diverse getestet) bleibt der Kopiervorgang einfach stehen?!
#21
Registriert seit: 10.08.2004

Stabsgefreiter
Beiträge: 310
Zitat Moo Rhy;18910946
Ein USB-Stick ist an sich dafür gemacht, dass man ihn immer in der Hosentasche mit sich herumtragen kann. Ein 1,8 Zoll SSD ist deutlich größer, nicht wirklich preiswerter und ohne Gehäuse wäre es mir zu unsicher, das immer mitzunehmen, wodurch es noch unhandlicher wird.
Naja, im vergleich zu den meisten Sticks hier ist der Unterschied auch nicht mehr dramatisch, Faktor 2 etwa. So ein Supercrypt ist doch deutlich zu groß um den immer in der Hosentasche haben zu wollen. (Vom Schlüsselbund rede ich erst gar nicht).
Preislich wird ein Unterschied erst merklich wenn man auch eine vergleichbare Performance zugrunde legt. Der Supercrypt ist schon ziemlich teuer.

Man muss einfach wissen was man will. Will man kein OS oder Programme auf den Stick installieren, dann tun es ja auch einfache Sticks, die es dann auch in kleineren Formfaktoren und zu besseren Preisen gibt. Und gerade bei kleineren Kapazitäten (<64GB) sind die SSDs preislich unattraktiv.

Zitat Moo Rhy;18910973
Um hohe Geschwindigkeit und/oder Kapazitäten zu erreichen, muss man viele Speicherbausteine parallel schalten und die brauchen dementsprechend auch Platz. Die kleinen USB-Sticks sind dadurch einfach langsamer, weshalb USB 3.0 bei denen nichts bringt und man auch gleich zu USB 2.0 greifen kann.

Naja in nem Pico C sind auch 4 NAND Dies untergebracht, wenn auch in einem Package.
Aber ein weiteres sehr großes Problem ist der Controller. Die sind einfach erheblich komplexer als noch im 2.0 Standard. Das macht sie natürlich größer und Energiehungriger. Alles nicht ideal fürn Miniformat.

Aber es wäre schon nett wenn es kleinere, schlüsselbundtaugliche USB 3.0 Sticks geben würde. Muss ja nicht gleich Pico-C größe sein. Klar kann man da keine Premium Performance erwarten, aber hohe Transferraten sind auch bei nem Singlechannel Interface drin, wenn man auf synchronen ONFI-NAND setzt. 80 MB/s Lesen und 30 MB/s schreiben wären ja zB schon nen großer Fortschritt im Vergleich zu heutigen Mini-Sticks.
#22
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Registriert seit: 12.07.2009

Matrose
Beiträge: 7
Man sollt enicht die Herrstellerangaben vergleichen...
Hier findet ihr verschiede richtige Test von den Ganzen Usb-Sticks: http://speichervergleich.de/Übersicht/1-USB-Sticks
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