> > > > Canistec C25HD1 und C35HD1

Canistec C25HD1 und C35HD1

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 2: Canistec C25HD1: Lieferumfang, Design, Ausstattung, Inbetriebnahme

Lieferumfang:

Beim unserem Canistec C25HD1 liegt alles bei, was man gebrauchen kann. Darunter wären ein USB-Kabel, eine Ledertasche, Schrauben für die Montage einer Festplatte, Treiber für alle gängigen Betriebssysteme und eine Kurzanleitung. Das USB-Kabel, welches zum Anschluss an einen Computer benötigt wird, entspricht einer Länge von 100 cm und ist in einer Y-Form verarbeitet. Für den Anschluss am Festplattengehäuse steht ein einzelner USB-Mini-B-Stecker zur Verfügung, am anderen Ende ist das Kabel geteilt, so hat man einen üblichen Typ-A-Stecker und einen weiteren Anschluss zur Aufnahme von Spannung.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Die mitgelieferte Ledertasche kann nicht hundertprozentig überzeugen, die Nähte zeigen sich schon bei der ersten Benutzung als nicht strapazierfähig, allgemein ist die Tasche sehr eng genäht. Ein großes Plus gibt es für den Klettverschluss, dieser schließt die Tasche schnell und zuverlässig, somit schützt er die verbaute Festplatte und das Äußere des Gehäuses. Die Treiber und Software auf der beiliegenden CD sowie die Kurzanleitung sind allesamt in Englisch gehalten und für Windows 98 und Mac OS geeignet. Aktuelle Betriebssysteme wie Windows XP benötigen keine zusätzlichen Treiber, da diese bereits vorinstalliert sind.

Design und Ausstattung

Wie bereits erwähnt ist das C25HD1 in den Farben blau, rot und gelb erhältlich, das Gehäuse besteht zum größten Teil aus gebürsteten Aluminium, die schmalen Vorder- und Hinterteile sind aus einem Plastikgitter gefertigt. Auf der Oberseite findet sich ein silberner Schriftzug mit der Modellreihenbezeichnung. Die Vorderseite des Cases beinhaltet eine Status-LED in der Farbe des Gehäuses, diese leuchtet in der Regel durchgehend und blinkt bei Datenverkehr.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Gegenüber auf der Rückseite findet sich der USB-Anschluss für die Verbindung zum Computer und eine Schnittstelle für die Stromversorgung, über diesen zusätzlichen Anschluss kann eine Unterversorgung der Festplatte, die durch sehr schwache USB-Anschlüsse am Rechner und eine gleichzeitig hohe Leistungsaufnahme durch eine leistungsstarke Festplatte hervorgerufen werden kann, durch ein zusätzliches Netzteil ausgeglichen werden. Die äußere Verarbeitung kann durch und durch überzeugen, von Mängeln und Schwächen am Case sind keine Spuren. Für Enthusiasten von modernem Design, die nicht viel Geld in teurere Markenprodukte investieren wollen, ist das Case also genau das Richtige.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Inbetriebnahme

Das Gehäuse wird unverschraubt geliefert, die Festplatte kann sehr einfach mit wenigen Handgriffen in den Rahmen eingesetzt werden. Die IDE-Schnittstelle ist an der Platine befestigt, daher passt die Festplatte wunderbar in den Rahmen und man braucht keine Kabelführungen beachten. Mit vier mitgelieferten kleinen Schrauben lässt sich die Festplatte unproblematisch befestigen.

Nach erfolgreicher Montage sollte es folgendermaßen ausschauen:

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Beim Einschieben des Innenlebens in das Gehäuse braucht man wenig zu beachten, es gibt keine Schienen und keine störenden Ecken oder Kanten, darauf wird die Blende mit zwei Schrauben arretiert, somit ist der komplette Einbau abgeschlossen. Auf Schütteln und Rütteln reagiert das Gehäuse in keinem Fall, es ist kein Klappern und Knarzen zuhören.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Insgesamt ist kein großer Aufwand nötig, der Prozess nimmt ungefähr 5 Minuten in Anspruch, falsch machen kann man kaum etwas. Auch wenn die Kurzanleitung nicht bebildert ist, sollte es keine Probleme geben.