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Test: Mercury Aura Pro Express im MacBook Air

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Seite 5: Daten wieder übertragen

Bevor die OWC Mercury Aura Pro Express nun verwendet werden kann, muss die SSD entsprechend präpariert werden. Dazu wird vom externen Datenträger gebootet, auf dem wir die Daten gesichert haben. Während des Boot-Vorgangs muss dazu die Alt-Taste gedrückt werden und das externe Laufwerk kann ausgewählt werden.

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Mac OS X begrüßt den Benutzer nach dem erfolgreichen Boot-Vorgang mit einer Fehlermeldung, dass die SSD nicht initialisiert werden könne. Mithilfe des Festplatten-Dienstprogramms wird die SSD ausgewählt und der Reiter "Partitionen" ausgewählt. Darunter wird unter Volume-Schema nun eine Partition ausgewählt. Unter Optionen wird nun eine GPT-Partitionstabelle mit Intel-Kompatibilität ausgewählt. Natürlich kann auch noch ein Name für die SSD bzw. Partition gewählt werden.

Im folgenden Schritt werden die Daten vom externen Datenträger wieder auf die SSD kopiert.

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Dazu wird wieder der Carbon Copy Cloner gestartet. Dieses mal wird als Quellvolume das externe Laufwerk ausgewählt und als Zielvolume die neu eingebaute SSD. Die Daten werden nun auf die SSD 1:1 kopiert bzw. geklont.

Nach erfolgreichem Klonvorgang kann das MacBook Air neu gestartet und das externe Laufwerk getrennt werden. Kommen wir nun zu den Benchmarks - neben der höheren Kapazität ein versprochener Vorteil der OWC Mercury Aura Pro Express.