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Test: Mercury Aura Pro Express im MacBook Air

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Seite 3: Umbau-Anleitung (1)

Nun kann mit dem Umbau begonnen werden. Bevor wir jedoch damit anfangen wollen, noch ein paar Sätze zum Mercury Aura Pro Express.

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Auf der linken Seite ist das mSATA-Interface zu sehen. Unter dem rosa Thermalpad sitzt der Sandforce-1200-Controller. Auf der original verbauten SSD kommt neben den Toshiba-Speicherchips auch ein Toshiba-Controller zum Einsatz. Das Thermalpad wird nach erfolgreichem Einbau der SSD am Gehäuse anliegen und die Abwärme darüber abführen können.

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Auf der 128 GB SSD von Apple sind nur auf der Front Speicherchips verlötet. Auf der OWC Mercury Aura Pro Express sind auch auf der Rückseite Speicher-Chips platziert worden.

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Schaut man sich die beiden SSDs im direkten Vergleich an, dann werden neben dem Controller von Toshiba auch die eigentlichen Speicherchips auf der von Apple verbauten SSD sichtbar. Diese kommen ebenfalls von Toshiba und besitzen pro Chip eine Kapazität von 32 GB. OWC verwendet pro Seite sechs Chips aus dem Hause Micron, kommt pro Element also auf 16 GB. Damit kommen wir natürlich auf 184 GB, OWC spricht allerdings nur 180 GB an und behält die übrigen 4 GB für den Ersatz defekter Speicherbereich vor.

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Für den Tausch der SSD liefert OWC das nötige Werkzeug gleich mit. Dies wären zum einen ein 5-Point Pentalobe Schraubendreher und ein Torx T5. Auf die Qualität des Werkzeuges wollen wir nicht weiter eingehen. Zum Austausch der SSD reicht sie aus, darüber hinaus aber sollten keine allzu großen Ansprüche an das Werkzeug gestellt werden.

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Um das Botton-Case des MacBook Air öffnen zu können müssen 10 Pentalobe-Schrauben geöffnet werden. Bis auf die oberen beiden mittleren Schrauben haben alle die gleiche Länge. Ein versehentliches Vertauschen ist somit ausgeschlossen, solange die beiden oberen mittleren, deutlich längeren Schrauben, wieder korrekt eingedreht werden.