> > > > DVD-Brenner Roundup: Sieben Modelle im Test

DVD-Brenner Roundup: Sieben Modelle im Test

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 5: HP DVD 420i - Benchmarks

Einbau und Installation sind wie bei allen gängigen optischen Laufwerken denkbar einfach. Nach der Installation wurde der Brenner sofort von Nero erkannt und war betriebsbereit. HP liefert neben der Brennersoftware noch ein umfangreiches Softwarepaket mit - wir finden hier eine DVD-Authoring-Software und eine Playersoftware.

Im Test zeigten sich nun erste Schwächen des Brenners. Mit 8-facher Geschwindigkeit zählt das Laufwerk sowieso schon zu den langsameren im Testfeld und es sollte sich zeigen, dass selbst dieser Wert nicht immer erreicht wurde. Auch beim Beschreiben von CDs ist das Laufwerk nicht gerade eine Rakete; nur magere 24-fache Schreibgeschwindigkeit bei normalen CD-R-Rohlingen ist angegeben. Und das, obwohl das Doppelte schon lange Standard ist.

Die Testergebnisse:

So viel zum Schreibtest - hier bestätigten sich unsere Vermutungen. Mit diesen Geschwindigkeiten ist das Laufwerk nicht in der Lage einen guten Eindruck zu machen. Die in allen Bereichen recht gering ausfallende Schreibgeschwindigkeit lässt das Laufwerk für anspruchsvolle Anwender uninterressant erscheinen. Kommen wir nun zum Lesetest:



Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Auch der Lesetest ist nicht sehr erfreulich - es wird maximal 4,5-fache Lesegeschwindigkeit ereicht - weit unterhalb den angegebenen 8x. Die Zugriffszeiten sind noch im Rahmen, wenn auch an der oberen Grenze. Der Burst-Wert hingegen ist eine echte Überraschung, 26 MB ist ein ziemlich guter Wert. In dieser Hinsicht kann das Laufwerk mit dem Testfeld mithalten.

Bei der Kompatibilität stellten wir hingegen keine Probleme fest :

Auch dies kann wünschenswert sein - so oft brennt man schließlich keine CD, da ist es hauptsächlich wichtig, dass die beiliegende Software stimmt und möglichst viele Rohlinge problemlos gebrannt werden könnne - das ist mit dem HP-Brenner möglich.