> > > > DVD-Brenner Roundup: Sieben Modelle im Test

DVD-Brenner Roundup: Sieben Modelle im Test

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 4: HP DVD 420i - Daten

Die Firma mit der Garage überließ uns den HP DVD 420i zum Testen. Die Verpackung ist ganz im bekannten Stil der aktuellen HP Geräte. Man kann das Produkt durch diese Aufmachung sofort zuordnen. Unsere Verpackung erreichte uns zwar ziemlich zerfleddert - da waren wohl schon einige Redaktionen vor uns am Werke. Nach dem Öffnen erwartete uns eine wahre Beilagenflut - hier wurde einmal richtig in die Vollen gegriffen. Neben dem Brenner selbst finden wir eine sehr umfangreiche Anleitung, die nötige Software, entsprechende IDE-Anschlusskabel und einen DVD-Rohling, um sofort loszulegen. Heute ist es leider nicht mehr selbstverständlich, dass die Hersteller ihren Geräten ein beschreibbares Medium beilegen - im Testfeld war dies nur bei wenigen Herstellern der Fall.

Angeschlossen wird das Gerät nach wie vor über IDE/ATAPI; SATA-Laufwerke sind nach wie vor, mit einer Ausnahme von Plextor, nicht auf dem Markt zu finden. Selbstverständlich läuft das Laufwerk im UDMA-Modus; für einen DVD-Brenner wäre auch ein langsamerer Übertragungsmodus gar nicht denkbar. Wie auf den Bildern zu sehen ist, verfügt das Laufwerk wie alle anderen auch über einen Tray - Slot-in Laufwerke sind eher eine Seltenheit geworden. Das Laufwerk unterstützt eigentlich alle gängigen Medientypen, CD-R und CD-RW bei den CDs und DVD+/-R und +/-RW bei den DVD-Medien. Als Schreibmethoden sind sowohl Track-at-once und Disc-at-once wählbar. Natürlich ist auch Multisession kein Problem.



Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Die Geschwindigkeiten sind wie folgt angegeben:

Der Puffer beläuft sich auch hier auf 2 MB - nichts Außergewöhnliches. Leider fanden wir weder in der Beschreibung noch auf der Seite des Herstellers eine Angabe der Zugriffszeiten - hier kann also nur unser Benchmark Licht ins Dunkel bringen.



Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Kommen wir nun zu den angegebenen Systemvorraussetzungen: Als Betriebssystem wird entweder Windows XP oder der Vorgänger Windows 2000 empfohlen; allerdings dies erst ab dem Servicepack 3. Alle früheren Windows-Versionen werden außen vor gelassen. Auch die Anforderungen an den Rechner fallen recht hoch aus. So verlangt HP mindestens einen Pentium III mit 800 MHz oder einen Pentium IV mit 1600 MHz. Als Arbeitsspeicher sollen 128 MB für den Betrieb genügen, aber 256 MB oder mehr werden ausdrücklich empfohlen. Der freie Speicher auf der Festplatte muss mindestens 650 MB für die Installation der Betriebsprogramme betragen, um eine DVD zu brennen muss natürlich genug Platz für diese Daten vorhanden sein.

Und nun weiter zum Test: