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DVD-Brenner Roundup: Sieben Modelle im Test

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Seite 12: MSI DR8-A2 - Daten

Das Auffälligste am Kandidaten von MSI ist auf den ersten Blick sicher die Verpackung. In einem knalligen Grün kommt der Brenner daher. In einem Schaufenster ausgestellt, würde dieser Karton sicher viele Blicke auf sich ziehen. Auch ist diese Retail-Verpackung um einiges größer geraten als die der Konkurenz-Hersteller. Nach dem Öffnen der großen Verpackung kommt auch relativ viel Inhalt zum Vorschein. MSI legt neben der normalen Brennersoftware noch Videoschnittsoftware und eine DVD-Playersoftware dazu. Leider ist hier kein IDE-Kabel enthalten, sondern nur ein Anschlusskabel für Audio.

Werfen wir einen Blick auf die Spezifikationen. Laut MSI beschreibt der Brenner DVDs mit 8-facher Geschwindigkeit und CDs mit 40-facher Geschwindigkeit. Bei den DVDs werden sowohl "+" als auch "-Format-Rohlinge unterstützt, aber leider noch kein Dual-Layer. Angeschlossen wird auch dieser Brenner über Standard-IDE. Wie zu erwarten war, rüstet MSI den Brenner mit 2 MB Puffer aus, diese Größe scheint ausreichend, um optische Medien mit Erfolg zu beschreiben.



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Nun ein Überblick über die Geschwindigkeiten:

So viel zu den Schreibgeschwindigkeiten. Durch diese Angaben wird klar, dass auch dieser Brenner mit zu den langsameren im DVD-Bereich gehört, im CD-Bereich aber ziemlich gute Daten vorweisen kann. Die Lesegeschwindigkeiten lassen auch nichts zu wünschen übrig. CDs werden mit 48-facher Geschwindigkeit und DVDs mit 16-facher Geschwindigkeit gelesen. Hoffen wir also auf den Lesetest.



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MSI gibt als minimale Systemanforderungen eine 1 GHz CPU an. Das ist mehr als die anderen Hersteller verlangen. Beim Speicher hingegen sollen 128 MB ausreichen, die meisten Konkurenten verlangen hier mindestens 256 MB, also das Doppelte. Natürlich muss für ein Image mindestens 5 GB Platz auf der Festplatte sein. Die Installation der Treiber und Software soll 700 MB in Anspruch nehmen. In der Bedienungsanleitung wird erwähnt, dass das Laufwerk sogar unter Windows 95 noch funktionieren soll, auf der Softwareseite existieren also keine Einschränkungen.

Sehen wir uns nun an wie sich der Brenner im Test so schlägt.